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    Von der 'privaten Spielerei' zum Werks-Versuchswagen!!!

    • Jörg 280TE A-M-G Stufe II
    • 3. September 2009 um 16:38
    • Zum letzten Beitrag
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    Dieses Thema wurde aus dem Nast MB-Exotenforum 1.0 importiert und kann bald wieder hier im Original-Archiv eingesehen werden.

    Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 224 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (3. September 2009 um 22:26) ist von Sebastian Nast.

    • Jörg 280TE A-M-G Stufe II
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      • 3. September 2009 um 16:38
      • #1

      Offizielle Pressemitteilung der Daimler AG Stuttgart vom 3.9.2009:

      Der Umbau

      Generationen-Konflikt

      · Ausgewählt: Basis war ein 190 E 2.6 Sportline, Baujahr 1992
      · Ausgeliehen: Ölwanne vom Sprinter, Differenzial von der C-Klasse
      · Ausgetrickst: Elektronik gaukelt Motor Prüfstandsumgebung vor

      „Nein, ein echtes Schnäppchen war er nicht“, erinnert sich Peter Lehmann schmunzelnd an den Kauf des blauen 190 E 2.6, der als Basis für den un-gewöhnlichen Umbau diente. „Denn die Baureihe W 201 hat längst den Liebhaberstatus erreicht. Und dieses Exemplar aus dem Baujahr 1992 war besonders gut erhalten.“ Lehmann kennt sich aus mit 190ern: Der Ingenieur, der bei Mercedes-Benz für die Konstruktion und die Realisierung von Show Cars und Concept Cars verantwortlich ist und den Umbau in Sindel-fingen leitete, besitzt privat gleich drei 190er, von der Einstiegsversion mit der genügsamen 1,8-Liter-Maschine bis zum potenten Evo-Modell.

      Zum kleinen Team, das binnen eines Jahres das neue Diesel-Herz in die alte 190er Karosse verpflanzte, gehörten zwei weitere ebenso eingefleischte Fans der Baureihe. Sie blieben mit ihrer Begeisterung nicht alleine: „Fast jedes Mal, wenn der 190er über Nacht in unserer Werkstatt stand, hing am nächsten Morgen ein Zettel dran, ob er zu verkaufen sei“, so Lehmann. War er aber nicht, und inzwischen ist er ein unbezahlbares Einzelstück.

      Packaging: Was nicht passt, wird passend gemacht

      Mit Bedacht wurde ein 190 E 2.6 für den Umbau ausgewählt: Der Sechszylinder wiegt ähnlich viel wie der moderne OM 651, womit die Gewichtsba-lance zwischen Vorder- und Hinterachse weiterhin ausgeglichen bleibt. Au-ßerdem war die Bremsanlage des einstigen 160-PS-Modells schon ausreichend groß dimensioniert, um auch Hundertschaften moderner Diesel-PS in Zaum zu halten. Als Sportline-Ausführung besaß dieser 190er zudem schon die passende Fahrwerksabstimmung, das sportlich-straffe Set-Up konnte daher unverändert bleiben.

      Im normalen Berufsalltag blickt das Umbau-Team mit Konzeptfahrzeugen weit in die mobile Zukunft. Diesmal war jedoch Vergangenheitsbewältigung angesagt. Erste Herausforderung: Vom 190er existieren noch keine CAD-Daten. Also wurden wie früher zunächst die Zeichnungen von Motorraum und Aggregat auf Transparentpapier gepaust und übereinander gehalten. Da alles halbwegs zu passen schien, wurde die Karosserie nachvermessen. Diese Messwerte wurden dann mit dem Datensatz des Motors zusammen-geführt, um vermeintliche Kollisionspunkte zu finden.

      Und Packaging-Probleme gab es in der Tat. Die Lenkung wäre durch die Ölwanne gegangen. Doch die Lösung fand sich bei den Nutzfahrzeug-Kollegen: Die Öl-wanne vom Mercedes Sprinter passte. Ein weitläufiger Verwandter, nebenbei
      bemerkt: Den Transporter gibt es auch mit dem modernen Vierzylinder-Common-Rail-Triebwerk OM 651.

      Damit waren die Anpassungsarbeiten aber noch nicht abgeschlossen: Für das
      aktuelle Sechs-Gang-Getriebe musste der Mitteltunnel des 190ers geweitet werden. Und beim Hinterachsdifferential half wiederum der Griff ins Ersatz-teilregal: Das Differenzial der 3,2-Liter-Version des W 203, also des
      Vorgängers der aktuellen C-Klasse, passte.

      Elektronik: Was es nicht gibt, wird simuliert

      „Die größte Herausforderung bei diesem Projekt waren aber nicht die Hard-ware-Arbeiten, sondern die Elektronik“, betont Peter Lehmann. Denn das Datenübertragungssystem CAN-Bus gab es beim 190er noch nicht.

      Und bei der aktuellen C-Klasse und ihrem modernen OM 651-Motor kommunizieren ständig über ein Dutzend Steuergeräte miteinander, um ihre Aufgaben aufeinander abzu-stimmen. Ohne entsprechende Signale kein Start: Denn das elektronische Zündschloss EZS ist unter anderem das Bindeglied zwischen Motor-CAN-Bus und Innenraum-CAN-Bus.


      Die pfiffige Idee der Väter des 190 D BlueEFFICIENCY: Sie gaukeln dem Motor einfach vor, dass er sich auf einem Prüfstand befindet. Entsprechende Signale
      liefert ein Elektronikkasten im Kofferraum, gut zwei Schuhkartons groß. Damit ließ sich der OM 651 zum Leben erwecken: Leise und kultiviert ging er unter der Motorhaube des W 201 zu Werke.

      Doch das Folge-Problem ließ nicht lange auf sich warten: Um wirklich fah-ren zu können, verlangte die Elektronik nach ABS-Signalen. Aber drehende Räder gibt es selbst auf virtuellen Motorprüfständen nicht. Also mussten wieder die E-lektronikspezialisten ran – auch die ABS-Signale werden jetzt simuliert.

      „Das Fahrerlebnis ist wirklich einzigartig“, schwärmt Lehmann. „Der moderne Diesel hat mit dem 190er leichtes Spiel. So ein bärenstarker Durchzug war
      seinerzeit einfach unvorstellbar, ebenso der verblüffend niedrige Verbrauch.“

      Und noch von einigen anderen Dingen wie digitalem Tacho oder Vier-Kanal-ABS hätten die Entwickler des W 201 Ende der 70er Jahre nicht zu träumen gewagt. „Mit seinem schnörkellosen Design wirkt der 190 bis heute zeitlos, und er fährt auch sehr anständig. Trotzdem war beim Umbau der gewaltige technische Fortschritt im Automobilbau der letzten drei Jahrzehnte immer allgegenwärtig“, fasst Lehmann zusammen.









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      • 3. September 2009 um 16:40
      • #2

      Die Modellgeschichte der C-Klasse

      Aus Tradition innovativ

      · Besonders leiser „Flüster-Diesel“ (W 201)
      · Vierventiltechnik und Common Rail (W 202)
      · Extrem sparsamer Power-Diesel (W 204)

      Vor 27 Jahren legte Mercedes-Benz mit dem Typ 190 den Grundstein für die heute meistverkaufte Modellreihe der Stuttgarter Automobilmarke: die C-Klasse. Insgesamt wurden bisher rund 6,6 Millionen Limousinen, T-Modelle und Sportcoupés der C-Klasse an Kunden ausgeliefert.

      Schon bei der Entwicklung des 190 gab es für die Ingenieure strenge Zielvor-gaben, die heute noch aktuell sind. Sie mussten verbrauchsrelevante Kriterien wie geringes Gewicht und gute Aerodynamik mit den Mercedes-Maßstäben für Insassensicherheit, Fahrstabilität, Komfort und Qualität in Einklang bringen. Daher haben Innovationen speziell bei der Dieselmotoren-Technik die Erfolgsgeschichte von 190er und C-Klasse stets maßgeblich geprägt.

      Ein Überblick über die Modellhistorie der C-Klasse:

      W201: „Erfrischend unkonventionell“: der Mercedes 190 (1982 – 1993)

      Schnell hat er den Kosenamen „Baby-Benz“: 1982 stellt Mercedes-Benz den Typ 190 vor. Die Limousine (Baureihe W 201) ist das erste Fahrzeug einer intern als „Kompaktklasse“ bezeichneten neuen Baureihe unterhalb von E-, S- und SL-Klasse. Verantwortlich für das geradlinige Design mit der klaren Keilform und den feinen Lichtkanten zeichnet Bruno Sacco. „Ein er-frischend unkonventionell geformtes, modernes Auto, von dem man erwartet, dass es neue, vor allem junge Käufer zu begeistern vermag“, schreibt die Neue Züricher Zeitung am 22. Dezember 1982.


      Auch andere Mercedes-Werte wie die Freude an technischer Innovation überträgt der Wagen in die Mittelklasse: So erhält der W 201 ein Fahrwerk mit Raum-lenker-Hinterachse, wird in gewichtssparender Bauweise mit hochfestem Stahl konstruiert, bekommt eine aerodynamisch vorbildliche Karosserie und punktet mit großer passiver Sicherheit.

      Der Typ 190 setzt auch bei den Motoren Maßstäbe: Im Dieselbereich mit einem gekapselten Aggregat, das dem Modell 190 D (ab 1983) den Namen „Flüster-diesel“ verschafft. Der vollkommen neu entwickelte Vierzylinder-Dieselmotor mit 1997 Kubikzentimeter Hubraum ist weniger als halb so laut wie vergleichbare Antriebe. Zusammen mit einer seinerzeit respektablen Leistung von 53 kW/ 72 PS und einem wirtschaftlichen Kraftstoffverbrauch zeigt sich der neue Diesel als rundum gelungene Innovation.

      W202: Neuer Name: die C-Klasse (1993 – 2000)

      Die Baureihe 202 trägt als erste den Namen C-Klasse. Ihre Limousine (W 202) debütiert 1993. Die C-Klasse steht in der Tradition des Typs 190, bietet allerdings ein Interieur mit mehr Platz und Komfort bei ähnlichen Außenma-ßen. Auch die Serienausstattung ist bei vergleichbaren Preisen erheblich umfangreicher. Das T-Modell (S 202) erweitert das Angebot 1996 mit einem vorbildlichen Platzangebot in dieser Fahrzeugklasse.

      Entscheidend ist die Baureihe 202 für die Weiterentwicklung der Pkw-Dieselmotoren bei Mercedes-Benz: In der C-Klasse haben zunächst die Vierventil-Diesel für Personenwagen Weltpremiere. Dann folgt der erste Turbodiesel-Pkw mit Vierventiltechnik und Ladeluftkühlung.

      Schließlich debütiert in der C-Klasse 1997 der Dieselmotor mit Direktein-spritzung nach dem Common-Rail-Prinzip (CDI, Common Rail Direct Injection).

      „Seine Disziplin ist die Kultur“, lobt die Autozeitschrift mot im Januar 1998 den Mercedes-Benz C 220 CDI: „Common Rail trennt die Einspritzung von der Druckerzeugung; die dadurch ermöglichte Voreinspritzung kompensiert den Zündverzug – das Ende des Direkteinspritzer-Lärmens.“

      W203: Drei Karosserievarianten: die nächste C-Klasse (2000 – 2007)

      Aus vier dynamischen Scheinwerferaugen schaut die zweite C-Klasse-Generation im März 2000 in die Welt. Das attraktive Auftreten ist der Rahmen für ein ganzes Paket technischer Innovationen. Diese Verbindung kennzeichnet die Limousine (W 203) ebenso wie das 2001 vorgestellte T-Modell und das neue Sportcoupé, welches die Familie der C-Klasse vom Herbst 2000 an ergänzt.

      Die Serienausstattung beinhaltet zukunftsweisende Technik-Innovationen, die
      es bisher nur in den Top-Modellen mit dem Stern gab: Windowbags, adapti-ve
      Airbags für Fahrer und Beifahrer, Fahrlicht-Assistent, Multifunktions-Lenkrad, Zentral-Display und Lichtwellenleiter sind nur einige Beispiele. Zu den tech-nischen Innovationen, die in dieser Generation der C-Klasse debü-tieren, gehört das automatisierte Sechsgang-Getriebe SEQUENTRONIC.

      W204: Mehr Individualität: die aktuelle C-Klasse (seit 2007)

      Sicherheit, Komfort, Agilität: Mit diesen herausragenden Eigenschaften rollt
      die aktuelle C-Klasse am 31. März 2007 an den Start. Sie ist die erste Mer-cedes-Limousine, bei der sich die Ausstattungslinien durch eigenständige Gesichter unterscheiden.

      Allen Modellvarianten sind neben der Mercedes-typischen Fahrkultur auch
      neueste technische Spitzenleistungen gemeinsam. Dazu gehören zum Bei-spiel
      das AGILITY CONTROL-Paket mit situationsgerechter Stoßdämpferrege-lung, das Intelligent Light System mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen sowie das PRE?SAFE®-System mit präventiven Schutzmaßnahmen für die Insassen.

      Zur Auswahl steht für die Limousine (W 204) und das im September 2007 ein-geführte T-Modell (S 204) ab Herbst 2008 auch eine völlig neu konzipierte Dieselmotor-Generation. Zum Einsatz kommt hier die Common-Rail-Technik der 4. Generation mit 2000 bar Raildruck sowie einem neuen Piezo-Injektorkonzept mit direkter Düsennadelsteuerung für höhere Flexibilität im Einspritztiming und damit weicherem Motorlauf. Erstes Modell ist der C 250 CDI BlueEFFICIENCY Prime Edition, der aus 2,2 Liter Hubraum 150 kW/204 PS und ein Drehmoment von 500 Nm schöpft. Trotz dieser hervorragenden Leistungswerte ver-braucht die Prime Edition im Durchschnitt lediglich 5,2 Liter (NEFZ) Kraftstoff auf 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 138 g/km).

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    Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

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