Hallo Sal,
folgende Kommentare:
die gezeigte Karte Sbarro zeigt einen Sbarro auf Basis C 126, der Sbarro Gullwing hatte entweder den 5 Liter V 8 Motor mit dmalas 231 PS oder konnte auch mit dem 6.9 V 8 Motor bestellt werden.
Der hier gezeigte W 125 ist der Carraciola Rekordwagen. Ich glaube aber nicht, dass die Bezeichnung W 125 R richtig ist, diese Bezeichnung ist mir unbekannt. R soll wahrscheinlich für "Rekordwagen" stehen. Die Bezeichnung wurde offiziell nie verwendet.
Der von Nino genannte T 80 ist nie fertiggestellt worden; es ist ein ganz anderes Auto als der W 125 Rekordwagen und hat damit nichts zu tun.
Der gezeigte "Arrow" ist ein SGS Gullwing in der Arrow Ausführung, also mit modifizierter Front a la C 111. 310 PS hatte der Wagen nie, sondern nur die serienmäßigen 231 PS, somit war V Max in der Gegend von 230 km/h. Auch der Preis mit 130.000 DM ist unrichtig, die Umbaukosten eines Arrow mit Gullwing doors dürften damals bei etwa 200.000 DM gelegen haben; offiziell wurde der Arrow nicht angeboten, er fand sich nicht in den Preislisten der Styling Garage.
Gruß
Ralf
Beiträge von Ralfmercedes
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Hallo Sal,
hast Du auch einen richtigen Namen? Wäre schön, sich hier mit richtigen Namen anzusprechen!
Der goldene ist ein SGS Gullwing. Dieser spezielle Wagen wurde durch Marcel, hier im Forum als "Dieselminister" bekannt, restauriert. Er kaufte ihn schwarz lackiert und versetzte ihn in den Auslieferungszustand champagner mit glatten Raddeckeln. Der Wagen wurde vor etwa 3 Jahren nach USA verkauft und befindet sich heute in der Patina Collection in Florida. Hier ein Foto - zusammen mit meinem weißen Gullwing - bei der Abholung.
Gruß
Ralf
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Hallo,
an den braunen aus Österreich kann ich mich erinnern, das war ein Crayford...
Gruß
Ralf -
Hallo,
erstaunliche Fortschritte!
Gruß
Ralf

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Hallo Nils,
ich habe schon einige Erfahrungen gemacht mit der Restaureierung von diversen Tuning-Benzen. Generell lässt sich zur Entschuldigung der Umbauer sagen, dass wohl keiner, der in den 70ern, 80ern oder 90ern einen Mercedes veredelt hatte, damit rechnete, dass wir diese Dinger 30 oder 40 Jahre später geil finden und immer noch fahren würden. Dies gilt insbesondere für die Qualität der Blecharbeiten! Die "normale" Lebensdauer einer Linousine war damals auch höchsten 20 Jahre und mehr Langzeit-Qualität stand nicht im Lastenheft der Tuner!
Bei der Restaurierung meines Zender Kombis war das Fazit, alles, was die Firma Zender im Bereich Karosseriearbeiten an- und umgebaut hatte, war ohne Rostvorsorge und relativ lässig zusanmengeschustert.
Beim AKH Caro Cabriolet sinngemeäß das selbe, bei den Blecharbeiten so gut wie keine Rostvorsorge und nur mäßige Verarbeitungs-Qualität.
Mein ex Schulz-Getzke hatte eine Menge Bauschaum im Gebälk und man hätte das sicher deutlich besser und langlebiger ausführen können.
Mein Koenig C 126 überraschte mich nach mehr als 30 Jahren ziemlich, alle Verbreiterungs-Anbauteile ohne Risse, ganz offensichtlich passgenau und gut verklebt und montiert. Absolut kein Grund zum Meckern!
SGS Autos habe ich ja mehrere und muss auch hier sagen, dass ich im Bereich Blechverarbeitung keine Beanstandungen habe oder hatte, auch hier sind die anlaminierten Kunststoff-Teile passgenau und dauerhaft mit dem Blech verbunden. Mag sein, dass meine SGS Fahrzeuge sicher alle nicht im Winterbetrieb leiden mussten, sondern von Anfang an als Liebhaberfahrzeuge gepflegt wurden.
Der Pollmann ist über 200.000 km gelaufen, davon viele km in Stuttgart und München, im Stadtverkehr, auch im Winterhalbjahr. Der Wagen wurde intensiv genutzt. Die Blecharbeiten im Bereich der Fahrzeugverlängerung sind ordentlich ausgeführt worden, aber erkennbar nicht für die Ewigkeit konzipiert gewesen, da ohne Rostvorsorge. Bodenbleche und Schweller, Stirnwand, vordere Innenkotflügel und die gesamte Karosseriestruktur über der Hinterachse sind hauptsächlich deshalb marode geworden, weil keine fachmännische Versiegelung und vor allem keine fachmännischen Reparaturen beim ersten Rostbefall stattgefunden haben. Man hat "zeitwertgerecht" repariert, als wäre es ein alter Opel. ÜBerziehschweller, Bodenbleche drübergeklebt und solche Schweinereien fanden sich en masse in dem Wagen. Es spricht ja für sich, dass der Wagen nach 19 Jahren nicht mehr über den TÜV kam!!!!!!!!!!!
Was übrigens in den 60er Jahren im Zeitalter der Spike-Reifen nicht unüblich war. Massenhaft 6 bis 10 Jahre alte Kapitäne und Heckflossen gingen Anfang der 70er Jahre nicht mehr über den TÜV und eine ordentliche Reparatur überstieg deutlich den Zeitwert, denn eine 8 Jahre alte Heckflosse, die neu immerhin 14.500 DM gekostet hatte, hatte noch einen Gebrauchtwagenwert von 750 DM, das waren 5 % vom Neupreis!
Gruß
Ralf -
Warum Stefan,
nur aus optischen Gründen? Für mich geht an der Stelle die Sicherheit vor, ich möchte sicher nach hinten gucken können...
Gruß
Ralf -
Hallo,
hier geht es auch so richtig voran. Man kann erkennen, dass es wieder ein Auto ist. Bis es so weit gekommen ist, war viel Arbeit erforderlich.
Gruß
Ralf

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Hallo,
der City Fun ist auf der Zielgeraden. Nächste Woche erfolgt die Abnahme TÜV und Historisches Kennzeichen. Zum Glück habe ich Helfer gefunden, die die letzten Schritte mit der nötigen Akribie und viel Liebe zum Detail begleitet haben. Auf den Fotos sind noch nicht die richtigen Felgen und Reifen zu sehen, die Rückbank ist abgedeckt und so ein paar Details sind noch nicht auf dem Punkt.
Das kleine Ding fährt richtig nett und technisch ist alles so, wie es muss.
Gruß
Ralf




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Hallo,
am Wochenende bin ich mal wieder mit dem Gullwing durch den Taunus gefahren, es macht einfach immer wieder riesigen Spaß. Am Ende habe ich noch ein Plätzchen gefunden, wo die Abendsonne das Auto gestreichelt hat.
Gruß
Ralf

[/img]


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nicht verkäuflich zu sein scheint, hatte ich daran gedacht. Aber vielleicht reicht es ja auch, mal mit dem Preis gehörig einen Schritt nach unten zu tun!
Gruß
Ralf -
Hallo,
nicht ganz geschmackssicher, aber doch mit viel Aufwand und Liebe zum Detail aufgenaut. Müsste ich jetzt nicht unbedingt haben, zumal als 320er. Aber doch irgendwie faszinierend...
Gruß
Ralf -
Hallo,
... was es kosten würde, das Ding wieder auf original zurückzubauen. Ist ja ein echter SL 60 angeblich. Der Wagen ist seit drei jahren am Markt und der Preis fällt kontinuierlich...
Gruß
Ralf -
Hallo mein Lieber,
es zeigt sich, wenn man nicht alle, aber viele der Autos, die auf dem Platz waren, zeigen will, dass tatsächlich eine Stunde Film kaum ausreicht. Und es ist wie vor Ort, diese absolute Reizüberflutung, gegen die man machtlos ist.
Immer wieder schön und eine schöne Reise für die, die dort waren genao so wie für die anderen, die noch nicht dort waren....
Gruß
Ralf -
Hallo,
Ihr könnt mich ja dann rufen! Wir machen wie letztes Jahr ein Gruppenfoto. Oder war das vor zwei Jahren?
Gruß
Ralf -
Hallo Nino,
ebay und Kleinanzeigen hilft weiter! Die Teppiche konnte ich in Berlin ersteigern bei einem Menschen, der nur an Abholer verkaufen wollte. Es war dann eine nicht ganz leichte Aufgabe, die dort abzuholen und hierher zu schaffen. Die Teppiche liegen ja auch nicht einfach so auf dem Bodenblech. Die Dämmung und die Formteile unter dem Teppich mussten ja auch erst mühsam hergestellt werden. Viele viele Stunden, die man gar nicht sieht!
Gruß
Ralf -
Hallo,
heute folgt die Fortsetzung der Restaurierung des City Fun. Im Frühjahr 2023 zog der Kleine in seine neue Werkstatt, dort erst mal Bestandsaufnahme. Der Motor hat zwar erst 1484 km runter, aber beim Blick mit dem Endoskop wurde klar, dass gewisse Rostansätze in den Zylindern erst mal entfernt werden mussten. Die ganze Peripherie musste natürlich erneuert werden. Ganz ähnlich sah es mit den Bremsen und dem Fahrwerk aus, da gibt es Handlungsbedarf auch an 1484 km alten Bauteilen. Den Tank hatte ich parallel reinigen und beschichten lassen und ein Zertifikat dazu gab es auch, vorher musste der Rest der Reserveradmulde und der Innenraum des Kofferraums aufgearbeitet werden. Die Vorbereitungen zur Herrichtung des Innenraums mussten erledigt werden. Die passenden Sitze hatte ich schon vorletztes Jahr vom Sattler meines Vertrauens originalgetreu herstellen lassen, ebenso hatte dieser die Türverkleidungen hergestellt. Die Innenausstattungsteile wie Armaturenbrett, Mittelkonsole usw. mit Leder zu beziehen so wie es im St. Tropez ausgeführt ist, habe ich aus Kostengründen verworfen. Passende Teile wurden besorgt und im richtigen grün lackiert. Ebenso wurden Teppiche besorgt. Das Ganze dann schon mal eingebaut, sieht leicht aus, ist aber stundenlanges Gefummel. Die hintere Rückbank muss noch mal besser angepasst werden. Tank mitsamt Stutzen und Zuleitungen wurde eingebaut. Parallel dazu ist jetzt die komplette Technik fertig, Motor läuft, er fährt, bremst und alles ist so, dass eine TÜV Prüfung bestanden werden könnte. Ein passender Auspuff ist gerade fertig geworden. Das Auto ist schon so etwa 30 km gefahren und das macht er richtig gut! Viel Hirnschmalz und Zeit wird es noch kosten, die Seitenscheiben fertig zu stellen und perfekt zum Laufen zu bringen. Die Ganzabnahme des Fahrzeugs sollte so in etwa 6 bis 8 Wochen möglich sein. Fotos folgen dann noch.
Gruß
Ralf














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Lieber Nino,
die Antworten auf Deine Fragen:
die seitlichen Lackierungen „City Fun“ sind auflackiert. Deshalb haben wir beim Neulackieren da drum herum lackiert.
Du hast gut aufgepasst, ja, tatsächlich ist die grüne Ausstattung aus dem Kleinen ein Jahr später in meinen St.Tropez gewandert. Die originalen belederten Türpappen waren noch vorhanden, aber leider nicht mehr brauchbar.
Die B-Säule sieht nur so ähnlich aus wie beim Porsche 914, musste ja komplett rekonstruiert werden.
Die schwarzen Streifen an Front und Heck sind dunkelgrün!
Ich stelle jetzt einen Teil 2 der Restaurierung ein.
Gruß
Ralf -
Hallo Rolf,
die Farbe ist so etwa spermaweißmetallic....
Ein bestimmtes weiß mit einem Klarlack mit bestimmten Zusätzen.
Die neue Farbe ist identisch mit der alten Farbe.
Gruß
Ralf -
Hallo,
hiermit will ich Euch etwas über die Wiedererstehung des SGS City Fun auf dem Laufenden halten. Im Dezember 2021 waren die Karosseriearbeiten und Lackierarbeiten beendet, so dass ich den Wagen wieder in meine Garage zurückholen konnte. Anbei sind die Fotos von Dezember 2021 zu sehen.
Wenn man den "City-Fun" verstehen will, muss man erst mal verstehen, warum das kleine Auto überhaupt entstand.
Es sollte nicht nur ein Hingucker bei den internationalen Messen sein, sondern es sollte damals auch die technische Kompetenz von SGS zeigen. Dafür besaß das Auto vier Funktionen, die auch alle dokumentiert sind.
Funktion 1 und 2 ist das Cabrio mit Targabügel und zwei Sitzen und zwei Notsitzen, das entweder offen oder geschlossen gefahren werden konnte. Zwischen Bügel und vorderem Dachanschluss konnte ein (ziemlich schweres) Dachelement eingesetzt werden, das bei meinem Erwerb des Wagens glücklicherweise noch vorhanden war. Schon damals gab es aber kein Cabrioverdeck als hinteren Abschluss zwischen Bügel und Sitzlehne hinten. Hier überlegte ich zusammen mit dem Karosseriebauer meines Vertrauens, wie wir das lösen könnten. Es ist daher eine (derzeit nicht montierte) Winkelleiste hergestellt worden, die am Targabügel anschließt bzw. angeschraubt werden kann, so dass man später da mal ein Verdeck einhängen könnte.
Bei der Wiederherstellung des Bügels a la Porsche 914 ist peinlich genau darauf geachtet worden, dass das Dachelement wieder verwendet werden kann. Damit habe ich die Funktionen 1 und 2, also Cabrio mit Targabügel, zwei Sitzen und zwei Notsitzen sowohl für die offene als auch für die geschlossene Version wieder hergestellt!
Bei diesen beiden Versionen gab es einen Heckdeckel, der etwas kürzer als der Heckdeckel bei der normalen Limousine das Auto nach hinten abschloss.
Der Heckdeckel war so ausgeführt, dass er entfernt werden konnte, nach Entfernen des Heckdeckels konnten die Versionen 3 und 4 hergestellt werden.
Funktion 3 war der pick-up mit offener Ladefläche nach Entfernung der Rückenlehne der Notsitzbank, deshalb war die Befestigung der hinteren Rückenlehnen mehr oder weniger lässig ausgeführt worden.
Funktion 4 war der Kombi. der nach dem Aufsetzen einer Plexiglas-"Käseglocke" auf den pick-up entstehen sollte.
Da die "Käseglocke", die die "Kombiversion" darstellen sollte, ja bereits unmittelbar nach den Pressefotos von 1984 zerstört worden war, schien mir der Aufwand, so etwas wieder herzustellen nicht leistbar. Die Version 3 als pick-up krankte an zwei technischen Unzulänglichkeiten, das eine war, das der herausnehmbare Heckdeckel nicht wirklich ordentlich montiert werden konnte und, dass dessen Abdichtung in Richtung Heck praktisch unmöglich war. Außerdem war natürlich die labberige Befestigung der Rückbank ein "no-go".
Deshalb entschloss ich mich dazu, hinter der Rückbank ein Schottblech einzubauen, das der Rückenlehne den erforderlichen Halt gibt und der Karosserie eine zusätzliche Steifigkeit. Zudem modifizierte ich die Aufhängung und das Scharnier des Heckdeckels für bessere Praktikabilität. Das Heckabteil kann jetzt auch richtig abgedichtet werden und man könnte den "Kofferraum" tatsächlich als solchen nutzen.
Im Frühjahr dieses Jahres ging es endlich weiter mit dem Kleinen und ich werde Euch demnächst weitere Fotos zeigen.
Gruß
Ralf





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Hallo A.,
das ist ja mal ein Verrückter der besonderen Art!!!
Schön, dass Du uns das gezeigt hast!
Gruß
Ralf
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