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    Neue smart - Variante zum aufLADEN

    • Jörg 280TE A-M-G Stufe II
    • 9. Januar 2012 um 12:43
    • Zum letzten Beitrag
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    Dieses Thema wurde aus dem Nast MB-Exotenforum 1.0 importiert und kann bald wieder hier im Original-Archiv eingesehen werden.

    Es gibt 3 Antworten in diesem Thema, welches 149 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. Januar 2012 um 20:41) ist von Tobi.

    • Jörg 280TE A-M-G Stufe II
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      31137 Hildesheim
      • 9. Januar 2012 um 12:43
      • #1

      smart for-us: Ein smart zum Aufladen

      Stuttgart/Detroit. Amerika ist das Land großer automobiler Freiheit,
      großartiger Landschaften, großer Freude an Outdoor-Aktivitäten und großer
      Pick-ups, mit denen sich der ‚American dream’ großzügig genießen lässt.
      Jetzt setzt smart zum „bigger is better“ wieder einen überraschenden
      Kontrapunkt. Die Studie smart for-us ist klein, flink und braucht dank
      electric drive kein Benzin. Weltpremiere hat das Modell, das an die 2011
      gezeigten Konzepte smart forspeed und smart forvision anknüpft, auf der North
      American International Auto Show in Detroit (14. bis 22. Januar 2012). Mit
      seinen Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe: 3.547/1.506/1.701 mm) könnte er
      sich fast auf der Ladefläche eines typischen Pick-up verstecken, und auch
      unter der Karosserie ist er Avantgarde.

      „Wir bei smart lieben Pick-ups - wenn sie außen klein, innen groß, sehr
      sicher und maximal bequem sind“
      , sagt smart-Chefin Dr. Annette Winkler. „Mit
      dem for-us muss man jetzt nicht mal mehr zur Tankstelle!“


      smart stellt die Autowelt mal wieder auf den Kopf und die Vorstellungen,
      wie ein urbaner Pick-up aussehen sollte, vom Kopf auf die Füße. Der for-us
      signalisiert mit einem Augenzwinkern: Das ist das richtige Auto für junge und
      junggebliebene Menschen, die aktiv sein wollen und dabei auf wenig Emissionen
      und wenig Verkehrsfläche Wert legen. Mit dem smart for-us ist das praktische
      Ladekonzept eines Pick-up erstmals in die Gegenwart des urbanen Verkehrs im
      21. Jahrhundert übersetzt worden. Dank des aktuellen electric drive mit
      55-kW-Permanentmagnetmotor lässt sich der smart for-us emissionsfrei, agil
      und spritzig fahren.

      Wie car2go, die weltweit erfolgreiche Car-sharing-Initiative von smart
      für mehr Flexibilität im Stadtverkehr, ist der smart for-us ein
      Mobilitätskonzept. Analog dem weltweit erfolgreichen smart fortwo bietet
      er bequemen Platz für Zwei, schafft dahinter aber den Raum für zwei smart
      ebikes, die während der Fahrt auf der, im wahrsten Sinne des
      Wortes, „Ladefläche“, ihre Batterien laden können. Ob beim Ausflug in die
      Innenstadt oder in den nahegelegenen Naturpark – zwei Personen und zwei
      Elektrofahrräder sind damit sicher und emissionsfrei unterwegs. Die ebikes
      auf der Ladefläche werden in doppeltem Sinne zu Range-Extendern: Durch die
      Docking Station auf der Ladefläche des smart for-us sind ihre Batterien immer
      geladen, und die Fahrer des smart for-us kommen damit auch an Ziele, die mit
      dem Auto nicht erreichbar sind – seien es verkehrsberuhigte Zonen in der
      Stadt oder einsame Wege im Park.

      Das Exterieur: Frech und robust, mit extrem kurzen Überhängen
      Schon der erste Blick auf die Studie zeigt: Dieser smart kann mehr und
      bleibt doch ganz bei sich. Sein Auftritt ist überraschend, frech und
      robust, dank sichtbarer tridion-Sicherheitszelle und einer Reihe weiterer
      Merkmale aber typisch smart. Hinzu kommen innen und außen eine Reihe
      charmanter Details, die zeigen, dass sich die smart Designer mit
      markentypischer Lebensfreude ihrem Werk gewidmet haben.

      Gegenüber dem Serien-fortwo setzt der smart for-us einen kräftigen Akzent
      und spielt bei seinem Auftritt mit dem martialischen Image klassischer
      Mega-Pritschenwagen. Dabei blickt er dennoch freundlich, aber bestimmt dem
      Betrachter entgegen. Seine Karosserieflächen sind überwölbt und sinnlich
      ausgeformt. Im Grill trägt er stolz sein großes Markenemblem, die Front ist
      betont dreidimensional gestaltet, ein Unterfahrschutz schließt die Front nach
      unten ab.

      Gegenüber den Serien-smarts ist der for-us um 50 Millimeter höher gelegt und
      demonstriert so, dass er beispielsweise auf der Fahrt ins Mountainbike-Revier
      auch Wege abseits befestigter Straßen nicht scheuen muss. In einer späteren
      Entwicklungsstufe könnte man den Elektroantrieb durch zwei vordere
      Radnabenmotoren in Richtung 4x4 erweitern.

      Auch der verlängerte Radstand (2.480 mm / plus 613 mm) und die auf jeder
      Seite um 50 mm verbreiterte Spur betonen den robusten Auftritt der Studie.
      Gleichzeitig sorgen die extrem kurzen Überhänge vorne und hinten für äußerste
      Kompaktheit und provozieren die herkömmliche Pick-up-Fraktion: Selbst als
      Pritschenwagen ist small beautiful.

      Der smart for-us rollt auf Michelin Geländereifen der Dimension 235/55 R 18.
      Ein schönes Detail sind die Flügelmuttern der Zentralverschlüsse der
      Dreispeichen-Räder: Sie lassen sich ausklappen und dienen dann als Hebel zum
      Lösen der Radmutter.

      Ausgesprochen auffällig ist das Design der rhombischen Front- und
      Heckleuchten – ein Anklang an die Gestaltung des smart forvision, der im
      September auf der IAA für Aufsehen sorgte. Die äußeren Ringe beleuchten mit
      Hilfe einer Vielzahl von stabförmigen LED das Blink- und Tagfahrlicht. Die
      Leuchten scheinen pfeilförmig nach außen zu drängen – wie Tropfen auf der
      Cockpitscheibe beim Start eines Flugzeugs. Die hinteren Leuchten lassen sich
      sogar öffnen: Sie bieten Stauraum beispielsweise für das Ladekabel oder auch
      Getränkedosen für den sportlichen Radfahrer.

      Die Ladeklappe am Heck des smart for-us ist elektrisch angetrieben. Per
      Fernsteuerung oder durch Berührung des integrierten Touchpads fährt zunächst
      der Ladeboden samt Klappe um 280 mm zurück, dann gleitet die Heckklappe
      parallel nach unten. Die Ladung auf der 900 mm langen Ladefläche ist dann
      ausgesprochen leicht zugänglich.

      Auch mit seiner Lackierung in hochglänzendem Weißmetallic mit der tridion-
      Zelle in grauem Strukturlack schlägt der smart for-us die Brücke zum in Genf
      2011 präsentierten smart forspeed und zum smart ebike. Die Wabenstruktur der
      Lufteinlässe wiederum nimmt ein Thema des smart forvision auf, der im
      September auf der IAA für Aufsehen sorgte. Die feinen Farbakzente in einem
      warmen Gelb schaffen eine zusätzliche optische Verbindung zum Innenraum.

      Der Innenraum: Lässig, unkompliziert und dabei hoch funktional
      Glatt gespannte Oberflächen in Perlmuttweiß kombiniert mit präzise
      ausgeführten technischen Funktionselementen in gebürstetem Aluminium –
      Kontraste bestimmen den Innenraum. Das weiß metallisierte Leder schafft Bezug
      zur Instrumententafel, die wiederum in Relation zur Karosserie steht. Bei den
      Kopfstützen, deren Metallicleder einen Bezug zum mattglänzenden Strukturlack
      der tridion-Sicherheitszelle herstellt, wurde dem cleanen Anspruch folgend
      weitgehend auf Nähte verzichtet. Gelb setzt farbliche Akzente im Interieur
      und findet unter anderem Verwendung bei den Gurten und den Sitzbezügen. Leder
      in den Türverkleidungen bildet einen weiteren, wertvollen Kontrast.

      Wie auch schon im smart forvision wird das gesamte Cockpit selbst als
      Durchströmungskörper für die Innenraumbelüftung genutzt. Die Bedien- und
      Anzeigeelemente sind zum Fahrer hin inszeniert. Ebenso wie das Cockpit-Modul
      die Instrumententafel teilt, ist das Zwei-Speichen-Lenkrad oben offen. An die
      Stelle des konventionellen Innenspiegels tritt beim smart for-us ein
      Smartphone, das in einer Halterung oben auf dem Instrumententräger
      untergebracht ist. Mit Hilfe der integrierten Videokamera kann der Fahrer das
      Geschehen hinter dem eigenen Fahrzeug beobachten.

      Lässig und unkompliziert sowie hoch funktional und leicht individualisierbar
      – die beiden Sitze des Konzeptautos sind typisch smart. Die durchbrochenen
      Sitzschalen sind mit einem weichen Stoffüberwurf bezogen und bieten dadurch
      ein hängemattenähnliches Sitzgefühl. Praktisch: Wird der Sitzbezug auf der
      Beifahrerseite abgenommen, können durch den Durchbruch lange Gegenstände in
      den smart for-us geladen werden.

      Die Studie besitzt gelbe Bezüge, deren tiefgeprägtes silbernes Hexa­gonmuster
      einen Verlauf andeutet und damit die Dynamik des Fahrzeugs unterstreicht. Da
      die Bezüge im Handumdrehen abgenommen werden können, ist hier jedoch leicht
      eine Individualisierung mit anderen Überwürfen vorstellbar. Denkbar wäre
      sogar die Verwendung der Sitze als avantgardistische Sitzgelegenheit in den
      heimischen vier Wänden oder bei spontanen Outdoor-Events.

      Im Laderaum befinden sich zwei Schlitze für die Vorderräder der smart ebikes.
      Eine spezielle Dockingstation in der Mitte erlaubt es, die ebikes während des
      Transports im smart for-us aufzuladen. Und in den Ablagen rechts und links
      des Laderaums kann beispielsweise Fahrradwerkzeug untergebracht werden.

      Der Elektroantrieb: Lokal emissionsfreier Fahrspaß
      Der Elektroantrieb des smart for-us basiert auf dem innovativen
      Antriebskonzept des smart fortwo electric drive, der ab dem Frühjahr 2012
      startet.
      Dank des 55-kW-Permanentmagnetmotors lässt sich der smart for-us agil und
      spritzig fahren. Mit 130 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und
      verzögerungsfrei und meistert Überholmanöver ohne Probleme. Die
      Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 120 km/h.

      Die Lithium-Ionen Batterie besitzt eine Kapazität von 17,6 kWh. Komplett
      entleert, lässt sich die Batterie in den Stromsystemen der meisten Länder mit
      einer Ladezeit von maximal acht Stunden – quasi über Nacht – an der
      Haushaltssteckdose oder Ladestation wieder voll aufladen.

      smart ebike: Urbane Elektromobilität auf zwei Rädern
      An Bord des smart for-us befinden sich zwei smart ebikes, mit denen sich
      beispielsweise in der Stadt lokal emissionsfrei fahren lässt. Die beiden
      ebikes, die auf dem Serien-Bike basieren, das smart im Frühjahr 2012 auf den
      Markt bringt, wurden farblich an den smart for‑us angepasst. Einige Bauteile
      wie das Batteriegehäuse sind daher in der Akzentfarbe Gelb ausgeführt.

      Mit unkonventionellem Design im Stil der Marke, stadtgerechter Funktionalität
      und einem hohen Technologieanspruch, der sich unter anderem im besonders
      effizienten und leistungsfähigen Antriebspaket dokumentiert, nimmt das smart
      ebike eine Ausnahmestellung ein.

      Hochwertige Komponenten garantieren dynamischen und sicheren Fahrspaß. So
      kommen beispielsweise vorne und hinten MT4-Scheiben-bremsen von Magura zum
      Einsatz. Auf dem neuesten Stand der Technik ist ebenfalls das Infotainment:
      Eine USB-Schnittstelle ist serienmäßig dabei und ermöglicht den Anschluss
      vieler mobiler Endgeräte.
      Der hohe Technologieanspruch von smart zeigt sich im besonders effizienten
      und leistungsfähigen Antriebspaket. Als so genanntes Pedelec (Pedal Electric
      Cycle) ist das smart ebike genau genommen ein Hybrid: Der Elektromotor, ein
      wartungsfreier und bürstenloser Hinterradnabenmotor von BionX, schaltet sich
      zu, sobald der Fahrer – wie bei einem herkömmlichen Fahrrad – in die Pedale
      tritt. Die Muskelkraft wird über einen langlebigen und geräuscharmen
      Riemenantrieb zum Hinterrad übertragen, eine integrierte Dreigang-
      Nabenschaltung sorgt für komfortable Gangwechsel.

      Zu den Stärken des ebike zählen die agilen Fahrleistungen: Wie viel Leistung
      der 250 Watt starke Elektromotor zur Unterstützung seiner Muskelkraft
      liefert, entscheidet der Fahrer eines smart ebike dabei per Knopfdruck am
      Lenker. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen abrufen, die vierte
      und stärkste Stufe sorgt für maximalen Schub. Abhängig von der gewählten
      Leistungsstufe und dem Fahrverhalten kann die Reichweite mit einer
      Batterieladung über 100 Kilometer betragen.

      QUELLE: DAIMLER AG



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      • 9. Januar 2012 um 14:15
      • #2

      » smart for-us: Ein smart zum Aufladen
      »

      Bietet ja noch Potential zum "Tunen":

      Ausgangsbasis


      Räder größer


      Tiefer


      Noch etwas tiefer


      und höher


      MfG Jörg

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    Schon gewusst…?

    Der Name Mercedes leitet sich vom Vornamen der Tochter (Mercédès Jellinek) des Geschäftsmannes und Rennsport-Enthusiasten Emil Jellinek ab, der maßgeblich an der Entwicklung und Popularisierung früher Daimler-Fahrzeuge beteiligt war.

    Karl Benz erhielt 1886 das Patent für den Benz Patent-Motorwagen, der weithin als das erste praxistaugliche Automobil mit Benzinverbrennungsmotor gilt.

    Bertha Benz war weit mehr als die Ehefrau des berühmten Ingenieurs Carl Benz – sie war eine Pionierin auf vier Rädern. 1888 wagte sie als erste Autofahrerin der Welt etwas Außergewöhnliches: eine richtige Reise mit einem Automobil, weit über eine einfache Probefahrt hinaus. Zusammen mit ihren beiden Söhnen legte sie die 106 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim zurück – und drei Tage später die gleiche Strecke wieder zurück. Mit Mut, Entschlossenheit und Abenteuerlust schrieb sie damit ein Stück Automobilgeschichte.

    1936 brachte Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste serienmäßig produzierte Diesel-Personenauto auf den Markt.

    Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

    Das ikonische Stern Logo, 1909 als Warenzeichen eingetragen, symbolisiert die Vision von Gottlieb Daimler, Motoren für die Motorisierung zu Lande, zu Wasser und in der Luft einzusetzen.

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