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Kaum 125 Jahre ist es her...

  • Jörg 280TE A-M-G Stufe II
  • 22. September 2010 um 14:11
  • Zum letzten Beitrag
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Dieses Thema wurde aus dem Nast MB-Exotenforum 1.0 importiert und kann bald wieder hier im Original-Archiv eingesehen werden.

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema, welches 165 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (23. September 2010 um 06:51) ist von sobisch.

  • Jörg 280TE A-M-G Stufe II
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    24. Dezember 2025 um 15:49
    • 22. September 2010 um 14:11
    • #1

    ...und schon baut Daimler wieder einen Reitwagen
    (besser bekannt unter Motorrad):





    Stuttgart – Mit dem rein elektrisch angetriebenen escooter präsentiert smart eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität. Die innovative Zweirad-Studie überträgt die typischen Vorteile des E-Auto-Pioniers smart fortwo electric drive konsequent auf zwei Räder: kompakte Abmessungen, Wendigkeit, hohe Sicherheitsstandards und markentypischer Fahrspaß, nicht zuletzt durch einen effizienten und lokal emissionsfreien Antrieb. Zusätzlich zu seinen innovativen technischen Lösungen überzeugt der neue escooter durch sein eigenständiges und modernes Design sowie durch einfache Handhabung. Ein weiterer Pluspunkt ist die Integration von Smartphones: Die weiterentwickelte smart drive kit App übernimmt vielfältige Funktionen wie etwa die des Tachometers oder einer Reichweitenanzeige. Ergebnis: Beim smart escooter gehen Funktionalität, Umweltverträglichkeit und Fahrspaß Hand in Hand. Weltpremiere hat das smarte Zweirad auf der Mondial de l‘Automobile Paris 2010, wo es einen Ausblick auf künftige Null-Emissions Produkte der Marke smart gibt.„Wenn unsere Kunden begeistert von ihrem smart sprechen, beschreiben sie das perfekte Stadtauto, das wendig, flexibel, sicher, Raum-gebend, schnell ist und so einfach Spaß macht: beim Fahren und beim Parkplatz suchen“, so Dr. Annette Winkler, Leiterin smart. „Viele freuen sich schon auf die emissionsfreie Fortsetzung der „vision smart“, mit dem smart electric drive, der bald zum Stadtbild gehören wird. Und jetzt stellen wir mit dem escooter alle diese Eigenschaften auf zwei Räder."
    Das natürliche „Revier“ des ebenso praktischen wie unkonventionellen smart escooter ist die Großstadt, wo er vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet: Im urbanen Verkehr stellt der Elektro-Roller eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative zum Auto dar - mit einem Plus an Beweglichkeit sowie vorbildlichem Komfort und einer wegweisenden Sicherheitsausstattung. Letztere beinhaltet einen Airbag, ein Antiblockiersystem ABS und einen Totwinkel-Assistent.
    „Mit dem escooter setzen wir die Umsetzung unserer „vision smart“ konsequent fort: Noch mehr Fahrspaß in der Stadt, noch mehr Anpassungsmöglichkeit an den jeweiligen Lebensraum, noch mehr Flexibilität nicht zuletzt auch durch die Möglichkeit der Einbindung in unser car2go-Konzept“, sagt Annette Winkler.
    Mit dem einspurigen escooter kann smart neues Wachstumspotenzial erschließen. Mit Zweirädern kann die Marke auch deutlich jüngere Menschen erreichen, bevor diese den Führerschein fürs Auto besitzen. Hinzu kommen funktionale und umwelttechnische Vorteile, mit denen die von Anfang an auf „E-Drive“ ausgelegten Zweiräder im innerstädtischen Verkehr überzeugen.
    In Summe bietet der smart escooter damit auch ideale Voraussetzungen für die Einbindung in individuelle urbane Mobilitätskonzepte, wie beispielsweise car2go.
    Annette Winkler: „Der escooter zeigt, wie ganzheitlich und offen wir mit dem Thema „urbane Mobilität“ umgehen. Dieser pragmatische Ansatz in Verbindung mit dem smart-typischen Spaßfaktor ist genau das, was smart so besonders macht. Wir verstehen Mobilität als Kombination aus Verantwortung und Emotion – und unser smart escooter trägt diesem Anspruch in jeder Hinsicht Rechnung.“

    smart escooter - alles, nur nicht konventionell
    Den ersten Eindruck vom smart escooter prägt sein eigenständiges und unkonventionelles Design, das auf einem ausgefeilten Ergonomiekonzept basiert. Der Elektro-Roller strahlt pure Lebensfreude aus und fügt sich als frisches und überraschendes Element in den urbanen Straßenverkehr ein. Ein wesentliches Gestaltungselement sind die sportlich-attraktiven Proportionen: Der Frontbereich wirkt in der Seitenansicht kompakt und versammelt, während das optisch weit hinter dem Sitzbereich platzierte Hinterrad den Vorwärtsdrang und die Agilität des Rollers betont. Das dynamisch-elegante Erscheinungsbild unterstreicht die Komposition aus vollen Flächen und akzentuierten Linien - die Designer sprechen von „iconic“ Design.
    Den coolen Auftritt des escooters unterstreichen liebevoll ausgeführte
    Details, die den hochwertigen und zugleich trendigen Eindruck verstärken – von der filigranen Cockpitverkleidung bis hin zum bündig eingepassten Rücklicht. Gleichzeitig überzeugt das Konzept durch praktische Lösungen, einfachste Handhabung und vorbildliche Sicherheit.
    Die tragende Chassisstruktur des Elektro-Rollers wurde bewusst der Tridion-Sicherheitszelle des smart fortwo nachempfunden. Der Rahmen aus Stahl und Aluminium ist mit Bodypanels aus Kunststoff verkleidet, die vollständig austauschbar sind. Auch hier eine deutliche Parallele zum erfolgreichen Zweisitzer. Eine weitere Besonderheit des escooters stellen die langen, großflächigen und lichtdurchlässigen Elemente an den Kanten des Fußschutzes (Frontverkleidung) dar. Diese beleuchteten Sidemarker sorgen für verbesserte seitliche Sichtbarkeit und dienen gleichzeitig als markante Blinker.
    Ausgezeichnete Wirkung in Sachen „sehen und gesehen werden“ garantiert der smart escooter mithilfe modernster LED-Technik. Damit sind sowohl der Frontscheinwerfer als auch das Rücklicht und die Bremsleuchte bestückt.

    Optische Nähe zum großen Bruder auf vier Rädern
    Die weiße, mit grünen Akzentteilen versehene Lackierung des smart escooter betont die Verwandtschaft zum smart fortwo electric drive. Und auch in Sachen Alltagstauglichkeit setzen sich die Gene des Zweisitzers beim Elektro-Roller durch. Beispiel: Der Rahmen des smart escooter nimmt nicht nur Technikkomponenten wie die Batterie und die Leistungselektronik auf, sondern bietet zusätzliche Stauräume, etwa für Helme.

    Dynamischer Fahrspaß – natürlich emissionsfrei
    Neben Umweltverträglichkeit wird beim smart escooter auch der Fahrspaß groß geschrieben: Für den Antrieb sorgt ein scheibenförmiger, sehr kompakter und mit 4 kW dennoch leistungsfähiger Radnaben-Elektromotor im Hinterrad. Der bürstenlose Gleichstrom-Nabenmotor überträgt seine Kraft direkt aufs Hinterrad, ist sauber und wartungsfrei. Weiterer Vorteil: Da der Motor keinen Platz im Chassis beansprucht, steht dort mehr Stauraum zur Verfügung.
    Da das volle Drehmoment sofort beim Anfahren zur Verfügung steht, ist ein zügiger Start möglich. An der Ampel können smart escooter Fahrer den meisten Autos mühelos davon fahren. Diese profitieren auch von der modernen Fahrwerkskonstruktion. Vorder- und Hinterrad werden jeweils an eleganten Einarmschwingen geführt. Vorne kommt ein Reifen der Dimension 130/60 R13 zum Einsatz, das hintere Pendant hat das Format 140/65/R13.
    Die maximale Geschwindigkeit des smart escooters liegt bei 45 km/h. Den Fahrstrom liefert eine hochmodernes Lithium-Ionen Batteriepaket mit 48 Volt. Dank einer Kapazität von 80 Ah sind Reichweiten von bis zu 100 Kilometer möglich. Aufgeladen werden kann der escooter in drei bis fünf Stunden an jeder üblichen Haushaltssteckdose. Die Ladedose dafür ist in der Front des Rollers unter einem aufklappbaren smart Emblem untergebracht, das Ladegerät ist bereits im Roller integriert.

    smart Philosophie: stressfreies und sicheres Fahren
    Typisch für die Fahrzeuge von smart ist ihre ausgeprägte Funktionalität in Verbindung mit einem vorbildlich hohen Sicherheitsniveau. Beides zusammen ermöglicht stressfreies und sicheres Fahren. Der neue smart escooter folgt diesem Vorbild konsequent: Dabei erfüllt auch er nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern setzt neue Maßstäbe in seinem Segment.
    Im Gegensatz zu konventionellen Rollern ist der smart escooter mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet, die selbst bei modernen Motorrädern nicht häufig vorkommt. Dazu zählen zum Beispiel ein für Zweiräder adaptiertes Antiblockiersystem (ABS), ein in der Verkleidung unter dem Lenker integrierter Airbag sowie der Totwinkel-Assistent, der den Fahrer – etwa bei einem beabsichtigten Spurwechsel – auf dicht hinter ihm folgende, im „toten Winkel“ der Rückspiegel aber nicht erkennbare Fahrzeuge aufmerksam macht. Wie in der Mercedes-Benz E-Klasse blinkt in solchen Fällen ein Warndreieck im Rückspiegel auf. Damit wird eine häufige Unfallursache bei Rollern adressiert.

    Kombinierte Vorder-/Hinterradbremse und ABS
    Zum sicheren Bremsen genügt beim smart escooter nur ein einziger Handgriff, um das Vorder- und das Hinterrad gleichzeitig zu verzögern. Bei der vorne montierten hydraulischen Scheibenbremse sorgt ein Antiblockiersystem auch bei Notbremsungen für maximale Bremswirkung. Parallel zum Vorderrad wird das Hinterrad abgebremst, allerdings nicht mechanisch, sondern elektrisch.
    Diese Aufgabe übernimmt der Radnabenmotor im Hinterrad, der dort ansonsten für Vortrieb sorgt. Wird der Bremshebel betätigt, kehrt sich das Arbeitsprinzip um: Der Motor wird zum Generator, der Widerstand sorgt für die gewünschte Bremswirkung. Die dabei gewonnene Bremsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt und in der Lithium-Ionen Batterie des Rollers gespeichert. Die ohnehin hohe Energieeffizienz wird durch zusätzliche Solarzellen in der Front des escooter gefördert. Die Sonnenkollektoren unterstützen das Aufladen des hochmodernen Lithium-Ionen Batteriepakets bei Sonnenschein auch während der Fahrt.

    Neu und trotzdem sinnvoll – smart
    Auch in Sachen Komfort ist der escooter durch und durch ein smart. Denn seine attraktiven, kreativen aber gleichzeitig pragmatischen Lösungen entsprechen dem smart Markengrundsatz „easy to use“. Insbesondere das intelligente und einfache Bedienkonzept des smart escooters überzeugt.
    Ein Beispiel dafür ist die Ladesteckdose, die außen in die Frontverkleidung integriert und damit optimal erreichbar ist. Wie der smart fortwo verfügt auch der escooter über ein intelligentes Ablagesystem. Unter dem Sitz befindet sich ein abschließbarer Stauraum, der Platz für die Helme von Fahrer und Sozius des escooters bietet. Die Lithium-Ionen Batterien sind Platz sparend und gut geschützt hinter der Verkleidung im Fußbereich untergebracht. Die daraus resultierende Massenzentrierung und der tiefe Schwerpunkt fördern die Agilität und eine sichere Straßenlage.
    Fahrspaß zu zweit bietet der smart escooter ebenfalls: Das ermöglicht ein ausklappbarer Sitz, der auch im Einsatz elegant wirkt und optisch über dem Hinterrad „schwebt“. Die zugehörigen Fußstützen für den Sozius fahren beim Ausklappen des Zusatzsitzes automatisch mit aus. Sollte der Fahrer alternativ mehr Stauraum benötigen, so kann der Soziussitz durch eine Gepäck-brücke ersetzt werden.

    Vernetzt via Smartphone
    Das Smartphone spielt beim escooter eine besondere Rolle, denn es dient als Steuer- und Kommunikationszentrale: Vor dem Start des Elektro-Rollers wird das Smartphone in eine eigens dafür entworfene Halterung in der Mitte des Lenkers eingesetzt. Damit ist es vollständig mit der smart escooter-Technik vernetzt. Zeitgleich werden sowohl Wegfahrsperre als auch Diebstahlschutz deaktiviert und der Elektro-Roller kann gestartet werden.
    Die neue, weiterentwickelte smart drive kit App ermöglicht es dem Fahrer, unterwegs - bei Zwischenstopps - Onlinedienste zu nutzen. Während der Fahrt übernimmt das Smartphone dann die Funktion des erforderlichen Tachometers. Zusätzlich werden im Display auch Informationen zur Reichweite bzw. zum Ladezustand der Batterie und Navigation angezeigt. Sollte man einmal vergessen haben, wo man seinen escooter abgestellt hat, kann man mit Hilfe der Smartphone Applikation „GPS-Tracking“ auch den Standort ermitteln.
    Mobil steuern kann der Fahrer auch die Beheizung der Lenkergriffe – eine Komfortfunktion besonders für kühlere Tage.

    (QUELLE: DAIMLER)

    In unserer Hobby-Garage:

    S123 280TE A-M-G Stufe II ´84

    W114 230/8 ´70 Frenchman

    W113 280SL/8 ´70

    W189 3-0-0 d ´58

    A124 E200 Cabrio

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    1. Februar 2025 um 14:37
    • 22. September 2010 um 22:25
    • #2

    » ...und schon baut Daimler wieder einen Reitwagen
    » (besser bekannt unter Motorrad):

    »

    Nen smart-Roller ? - Auch interessant, aber warum nicht !

    Pläne zu einem Mercedes-Motorrad gab es auch schon einige ... :waving:



    Mit besten Sterngrüßen
    Sebastian

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Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

Bertha Benz war weit mehr als die Ehefrau des berühmten Ingenieurs Carl Benz – sie war eine Pionierin auf vier Rädern. 1888 wagte sie als erste Autofahrerin der Welt etwas Außergewöhnliches: eine richtige Reise mit einem Automobil, weit über eine einfache Probefahrt hinaus. Zusammen mit ihren beiden Söhnen legte sie die 106 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim zurück – und drei Tage später die gleiche Strecke wieder zurück. Mit Mut, Entschlossenheit und Abenteuerlust schrieb sie damit ein Stück Automobilgeschichte.

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