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    Alle Jahre wieder: Neues Official F1™ Safety Car

    • Jörg 280TE A-M-G Stufe II
    • 26. Februar 2010 um 14:20
    • Zum letzten Beitrag
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    Dieses Thema wurde aus dem Nast MB-Exotenforum 1.0 importiert und kann bald wieder hier im Original-Archiv eingesehen werden.

    Es gibt 40 Antworten in diesem Thema, welches 454 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. März 2010 um 23:49) ist von bornit201.

    • Jörg 280TE A-M-G Stufe II
      Themenautor
      Reaktionen
      40
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      5
      Beiträge
      3.121
      Mitglied seit
      21. September 2007
      Geburtstag
      18. August 1971 (54)
      Geschlecht
      Männlich
      Wohnort
      31137 Hildesheim
      • 26. Februar 2010 um 14:20
      • #1

      Wenn die neue Formel-1-Saison in Manama/Bahrain (12.-14. März 2010) startet,
      geht der spektakulärste und leistungsstärkste Official F1™ Safety Car aller
      Zeiten an den Start. Der neue Mercedes-Benz SLS AMG, der seine
      Markteinführung am 27. März 2010 feiert, hat die Aufgabe, für maximale
      Sicherheit in der Formel 1 zu sorgen. Der Flügeltürer löst den SL 63 AMG ab,
      der 2008 und 2009 als Official F1™ Safety Car im Einsatz war. Wie in den
      letzten zwei Jahren wird das C 63 AMG T-Modell als Official F1™ Medical Car
      auch in der neuen Saison für Sicherheit sorgen.




      „Zusammen mit dem gesamten AMG Team bin ich sehr stolz, dass der neue SLS AMG
      als offizieller Safety Car in der Formel 1 dabei ist. Es wird für alle
      Mercedes- und AMG-Fans ein spannendes Erlebnis, den Flügeltürer zusammen mit
      dem neuen Mercedes GP Petronas Team auf den Formel-1-Strecken zu sehen“, so
      Volker Mornhinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung Mercedes-AMG GmbH.



      Zum Einsatz kommt der Official F1™ Safety Car ab März 2010 immer dann, wenn
      gefährliche Situationen wie Unfälle oder schlechtes Wetter einen normalen
      Rennablauf gefährden. Der von Bernd Mayländer (38 Jahre, Deutschland)
      pilotierte SLS AMG steht während des gesamten Rennens in der Boxengasse
      parat. Nach einem Funkspruch von der Rennleitung gehen der ehemalige DTM-
      Pilot und sein Beifahrer, der FIA-Mitarbeiter Pete Tibbetts (44 Jahre,
      Großbritannien), auf die Strecke und setzen sich an die Spitze des Feldes, um
      die Formel-1-Rennwagen sicher um den Kurs zu führen.



      Einzigartiges Fahrzeugkonzept für höchste Fahrdynamik
      Der Mercedes-Benz SLS AMG ist für die anspruchsvolle Aufgabe in der
      Königsklasse des Motorsports bestens qualifiziert: Sein 6,3-Liter-V8-Motor
      realisiert eine Höchstleis tung von 420 kW (571 PS) und ein maximales
      Drehmoment von 650 Newtonmetern. Tempo 100 erreicht der Flügeltürer nach 3,8
      Sekunden. Schnelle Rundenzeiten sind für den Official F1™ Safety Car eine
      Selbstverständlichkeit, denn andernfalls würden die Reifen und Bremsen der
      Formel-1-Boliden zu stark abkühlen und die Motoren unter Umständen
      überhitzen.



      Einen entscheidenden Beitrag zur ausgeprägten Fahrdynamik leistet das
      einzigartige Fahrzeugkonzept: Die Aluminium-Spaceframe-Karosserie sorgt für
      ein niedriges Fahrzeuggewicht von 1620 Kilogramm (Leergewicht nach DIN). Dank
      Trockensumpfschmierung ist das AMG V8-Triebwerk besonders tief eingebaut, was
      zu einer vorteilhaften Absenkung des Fahrzeugschwerpunkts führt. Die
      Einbauposition weit hinter der Vorderachse und das neue Siebengang-
      Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse begünstigen
      die Gewichtsverteilung – sie beträgt 47 zu 53 Prozent (vorn/hinten). Reinste
      Motorsporttechnik kommt beim AMG Sportfahrwerk zum Einsatz: Aluminium-
      Doppelquerlenkerachsen rundum sorgen für perfekte Fahrdynamik mit präzisem
      Einlenkverhalten, erstklassiger Agilität, geringer Massenträgheit bei
      spontanen Richtungswechseln und somit für einen hohen Kurvengrenzbereich.



      Doppelkupplungsgetriebe und Keramik-Verbundbremsanlage
      Das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang-Sportgetriebe mit Doppelkupplungstechnik
      zeichnet sich durch vier Fahrprogramme und schnelle Schaltvorgänge praktisch
      ohne Zugkraftunterbrechung aus – im manuellen „M“-Modus sind Gangwechsel in
      100 Millisekunden möglich. Die integrierte mechanische Lamellen-Differenzial-
      sperre stellt zusammen mit dem 3-Stufen-ESP® eine ausgezeichnete Traktion
      sicher. Kürzeste Bremswege und höchste Standfestigkeit auch bei
      rennstreckentypischer Belastung verspricht die AMG Keramik Hochleistungs-
      Verbundbrems-anlage mit üppig dimensionierten Keramikscheiben in 402 x 39
      Millimetern vorn und 360 x 32 Millimetern hinten. Auf den gewichtsoptimierten
      Schmiederädern im 10-Speichen-Design sind Reifen im Format 265/35 R 19 (vorn)
      und 295/30 R 20 (hinten) montiert.



      Motor, Kraftübertragung, Fahrwerk und Bremsanlage des Official F1™ Safety
      Carspräsentieren sich gegenüber dem serienmäßigen SLS AMG unverändert. Das
      außergewöhnliche Technologie-Paket des Supersportwagens sorgt für perfekte
      Fahrdynamik und macht technische Änderungen und nachträgliche Leichtbau-
      Maßnahmen überflüssig. Einzige Ausnahme: Ein neu entwickelter
      Endschalldämpfer lässt den AMG V8-Hochdrehzahl-Saugmotor freier atmen und
      bietet den Formel-1-Fans ein noch emotionaleres Sounderlebnis.



      Aerodynamisch optimierter Leuchtbalken mit LED-Technik
      Vom Serien-SLS unterscheidet sich der Official F1™ Safety Car äußerlich durch
      die markanten F1-Logos, Carbon-Außenspiegel und den charakteristischen
      Leuchtbalken mit integrierter TV-Kamera. Er sitzt auf einer neu entwickelten
      Carbon-Hutze, deren im Windkanal erprobte Form sicherstellt, dass der Heck-
      flügel optimal angeströmt wird. Der Flügel fährt ab 120 km/h automatisch aus
      und sorgt zusammen mit dem Heckdiffusor für den nötigen Anpressdruck auf der
      Hinterachse. Im neuen, aerodynamisch besonders günstig gestylten Leuchtbalken
      übernehmen erstmals LEDs sämtliche Lichtfunktionen. Ihre Vorteile gegenüber
      den früher eingesetzten Glühbirnen liegen in der besonders schnellen
      Ansprechzeit und der geringen Stromaufnahme.



      Die beiden zentral positionierten grünen Leuchten im aerodynamisch
      optimierten Lichtbalken werden aktiviert, wenn sich der Official F1™ Safety
      Car mitten im Feld einreiht und alle Rennwagen zunächst überholen soll.
      Sobald der SLS AMG die Führungsposition übernommen hat, signalisieren die
      äußeren orangen Blinkleuchten den Formel-1-Fahrern absolutes Überholverbot.
      Die stroboskopartigen Blitzlichter in den Scheinwerfern und Rückleuchten
      haben eine neutrale Signalfunktion und sind während des Einsatzes immer
      aktiv. Ein spezielles Nummernschild am Heck mit Safety-Car-Schriftzug und 700
      LEDs sorgt bei Dunkelheit oder Regen für zusätzliche Sicherheit. Links vom
      Nummernschild ist eine Rückfahrkamera integriert; sie ermöglicht der
      Besatzung des Official F1™ Safety Cars via Monitor im Cockpit einen Blick auf
      das nachfolgende Formel-1-Feld.



      Funktionelles Interieur mit AMG Sportschalensitzen
      Beim Öffnen der markanten Flügeltüren blickt man auf ein funktionelles
      Cockpit, das sich – wie schon das Exterieur – nur wenig vom Serienfahrzeug
      unterscheidet. AMG Sportschalensitze mit schwarzer Lederpolsterung und
      Sechspunktgurten sorgen für optimalen Seitenhalt. Auf der rechten Seite der
      AMG DRIVE UNIT befin-den sich vier farbige Taster zur Bedienung der
      verschiedenen Lichtfunktionen sowie des Signalhorns, das bei der Boxenein-
      und -ausfahrt aktiviert wird. Die Mittelkonsole ist ebenso in Echtcarbon
      ausgeführt wie weitere Interieur-Zierteile. Das AMG Performance-Lenkrad in
      Leder/Alcantara verfügt über einen speziell ausgeformten Griffbereich, eine
      hochwertige Echtmetallspange sowie einen unten abgeflachten Lenkradkranz mit
      370 Millimeter Durchmesser. Die sieben Gänge des Doppelkupplungsgetriebes
      werden mithilfe der beiden Echtmetall-Schaltpaddles gewechselt.



      Zwei zentrale Monitore im SLS AMG Cockpit dienen der Überwachung des
      Renngeschehens. Links und rechts des unteren Bildschirms befinden sich die
      Bedienelemente für das Funksystem, mit dessen Hilfe Bernd Mayländer und Pete
      Tibbetts mit der Rennleitung sowie untereinander kommunizieren können. Ein
      zweiter Innenspiegel ermöglicht dem Beifahrer einen Blick auf die Formel-1-
      Rennwagen. Im Zentraldisplay des Kombi-Instruments und im Deckel des
      Handschuhfachs ist das sogenannte „Marshalling System“ integriert: Hier sehen
      Fahrer und Beifahrer exakt die gleichen Signale wie die Formel-1-Fahrer in
      deren Cockpits – so zeigen die jeweiligen LEDs an, wenn gelbe oder grüne
      Flaggen geschwenkt werden. Am vorderen Ende der Instrumententafel sind LEDs
      für den Status des Leuchtbalkens sowie eine Onboard-Kamera angebracht; sie
      ist auf Bernd Mayländer gerichtet.



      C 63 AMG T-Modell erneut Official F1™ Medical Car
      Neben dem SLS AMG ist ein weiteres AMG Hochleistungsfahrzeug in der Formel-1-
      Weltmeisterschaft aktiv. Wie schon 2008 und 2009 sorgt das C 63 AMG T-Modell
      als Official F1™ Medical Car für eine schnelle Notfallversorgung im Falle
      eines Unfalls. Der schnelle Kombi folgt dem Formel-1-Feld in der Startrunde,
      weil in dieser kritischen Phase des Rennens die Rennwagen noch besonders
      dicht beisammen sind.
      Das Konzept des AMG Kombis passt perfekt auf die Anforderungen der Formel 1:
      Hohe Fahrdynamik garantiert nicht nur der AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 336 kW
      (457 PS) und 600 Newtonmeter Drehmoment, sondern auch die AMG SPEEDSHIFT PLUS
      7G-TRONIC, das einstellbare Gewindefahrwerk, die AMG Leichtmetallräder mit
      Pneus der Dimension 235/35 R 19 (vorn) und 255/30 R 19 (hinten), die
      Differenzialsperre, das 3-Stufen-ESP® sowie die leistungsfähige AMG
      Hochleistungs-Bremsanlage mit innen belüfteten und gelochten
      Verbundbremsscheiben an der Vorderachse.

      Die neue AMG Frontschürze mit vergrößerten Kühlluftöffnungen weist auf die
      optimierte Wasser-, Motoröl-, Getriebeöl- und Servolenkungs-Kühlung hin.
      Unsichtbar, aber unüberhörbar ist der markante AMG V8-Sound, der aus den
      neuen Endschalldämpfern der AMG Sportabgasanlage entweicht. Wie der Official
      F1™ Safety Car zeigt auch der Official F1™ Medical Car seine Ausnahmerolle
      durch die F1‑Logos, den Leuchtbalken auf dem Dach sowie die stroboskopartigen
      LED-Blitzlichter an Front und Heck. Der besseren Visualisierung bei
      Dunkelheit oder schlechtem Wetter dient das mit LEDs beleuchtete
      Nummernschild mit Medical-Car-Schriftzug an der Heckklappe.

      Notfallausrüstung findet im großen Kofferraum Platz
      Gefahren wird der Official F1™ Medical Car vom Rennfahrer Alan van de Merwe
      (Südafrika); sein Beifahrer ist der offizielle FIA-Grand-Prix-Chefarzt Dr.
      Gary Hartstein (Belgien). Im Fond nehmen zwei assistierende Mediziner Platz,
      die aus einer ausgesuchten Spezialklinik nahe der jeweiligen Rennstrecke
      stammen. Im 485 Liter großen Kofferraum des C 63 AMG T-Modells findet die
      komplette Notfall-ausrüstung inklusive Defibrillator und Beatmungsgerät
      reichlich Platz. Vier AMG Sportschalensitze mit Sechspunktgurten, zwei in der
      Mittelkonsole integrierte Monitore zur Überwachung des Renngeschehens sowie
      eine Funkausrüstung zur Kommunikation mit der Rennleitung unterscheiden den
      Official F1™ Medical Car innen vom serienmäßigen C 63 AMG T-Modell.

      AMG PERFORMANCE STUDIO für Entwicklung verantwortlich
      Für Entwicklung, rennstreckenspezifische Erprobung und Aufbau der zwei
      Official F1™ Safety Cars und zwei Official F1™ Medical Cars – je ein Einsatz-
      und ein Ersatzfahrzeug – sind die Spezialisten des AMG PERFORMANCE STUDIOS in
      enger Abstimmung mit der Versuchsmannschaft der AMG Gesamtfahrzeugentwicklung
      verantwortlich. Das Know-how aus über 40 Jahren Motorsport wurde ebenso
      genutzt wie die große Erfahrung bei der Konzeption sportlicher High-
      Performance-Auto-mobile. Zahlreiche Versuchsfahrten auf verschiedenen
      Rennstrecken dienten der Fahrwerkabstimmung und Absicherung aller Systeme und
      Komponenten. Zwei hoch qualifizierte AMG Techniker betreuen den Einsatz von
      Safety Car und Medical Car bei allen 19 Formel-1-Rennen.

      Neun Generationen Safety Cars von AMG
      AMG stellt seit 14 Jahren permanent den Official F1™ Safety Car und den
      Official F1™ Medical Car in der Königsklasse des internationalen Motorsports.

      Alle AMG Safety Cars auf einen Blick
      1996: C 36 AMG (W 202)
      ab 1997: CLK 55 AMG (C 208)
      2000: CL 55 AMG (C 215)
      ab 2001: SL 55 AMG (R 230)
      2003: CLK 55 AMG (C 209)
      ab 2004: SLK 55 AMG (R 171)
      ab 2006: CLK 63 AMG (C 209)
      ab 2008: SL 63 AMG (R 230)
      ab 2010: SLS AMG (C 197)

      Alle Medical Cars von AMG im Überblick
      1996: C 36 AMG (W 202)
      1997: C 36 AMG (W 202); E 60 AMG (W 210)
      ab 1998: C 55 AMG T-Modell (S 202)
      ab 2001: C 32 AMG T-Modell (S 203)
      ab 2004: C 55 AMG T-Modell (S 203)
      ab 2008: C 63 AMG T-Modell (S 204)

      Bereits 1984 kam sporadisch ein AMG E-Klasse Coupé mit V8-Triebwerk als
      Medical Car zum Einsatz. Die Aktivitäten des Affalterbacher Unternehmens
      stehen auch für das langfristige Engagement von Mercedes-Benz in der Formel 1.

      (QUELLE DAIMLER AG)

      In unserer Hobby-Garage:

      S123 280TE A-M-G Stufe II ´84

      W114 230/8 ´70 Frenchman

      W113 280SL/8 ´70

      W189 3-0-0 d ´58

      A124 E200 Cabrio

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    • Sebastian Nast
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      30. Juli 1969 (56)
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      • 26. Februar 2010 um 18:05
      • #2

      »

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        • MBBAUREIHEN.de
        • 6. April 2026 um 00:00
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        • MBBAUREIHEN.de
        • 6. April 2026 um 00:00
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      1. 300CE 6.0-4V 1990 11

        • 036
        • 18. Januar 2012 um 11:36
        • MB-Exotenforum
        • 036
        • 5. April 2026 um 12:28
      2. Antworten
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      3. weide1

        5. April 2026 um 12:28
      1. Zwei Mega-Geile 126er AMG-Coupés !! Widebody mit M117/9 !! 31

        • Sebastian Nast
        • 8. Oktober 2007 um 12:35
        • MB-Exotenforum
        • Sebastian Nast
        • 5. April 2026 um 12:26
      2. Antworten
        31
        Zugriffe
        891
        31
      3. weide1

        5. April 2026 um 12:26
      1. 22. März 2026 bis 5. April 2026 1

        • MBBAUREIHEN.de
        • 5. April 2026 um 05:00
        • Statistik
        • MBBAUREIHEN.de
        • 5. April 2026 um 05:00
      2. Antworten
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        Zugriffe
        61
        1
      3. MBBAUREIHEN.de

        5. April 2026 um 05:00
      1. Wer hat passende Antenne zu vorhandenem Antennenfuß? Kaufe auch komplette Neutei 2

        • Ralfmercedes
        • 3. April 2026 um 02:10
        • MB-Exotenforum
        • Ralfmercedes
        • 4. April 2026 um 13:51
      2. Antworten
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        2
      3. Birger

        4. April 2026 um 13:51

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    Schon gewusst…?

    1936 brachte Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste serienmäßig produzierte Diesel-Personenauto auf den Markt.

    Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

    Das ikonische Stern Logo, 1909 als Warenzeichen eingetragen, symbolisiert die Vision von Gottlieb Daimler, Motoren für die Motorisierung zu Lande, zu Wasser und in der Luft einzusetzen.

    Karl Benz erhielt 1886 das Patent für den Benz Patent-Motorwagen, der weithin als das erste praxistaugliche Automobil mit Benzinverbrennungsmotor gilt.

    Bertha Benz war weit mehr als die Ehefrau des berühmten Ingenieurs Carl Benz – sie war eine Pionierin auf vier Rädern. 1888 wagte sie als erste Autofahrerin der Welt etwas Außergewöhnliches: eine richtige Reise mit einem Automobil, weit über eine einfache Probefahrt hinaus. Zusammen mit ihren beiden Söhnen legte sie die 106 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim zurück – und drei Tage später die gleiche Strecke wieder zurück. Mit Mut, Entschlossenheit und Abenteuerlust schrieb sie damit ein Stück Automobilgeschichte.

    Der Name Mercedes leitet sich vom Vornamen der Tochter (Mercédès Jellinek) des Geschäftsmannes und Rennsport-Enthusiasten Emil Jellinek ab, der maßgeblich an der Entwicklung und Popularisierung früher Daimler-Fahrzeuge beteiligt war.

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