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    BR210: Mopf 1 - Die kleine Modellpflege 03/1997

    • MBBAUREIHEN.de
    • 25. April 2026 um 13:01
    • 9 mal gelesen
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    • Im März 1997 wurde die Baureihe 210 einer kleinen Modellpflege unterzogen.

      Im März 1997 wurde die Mercedes-Benz Baureihe 210 einer ersten, sogenannten kleinen Modellpflege unterzogen. Diese umfasste sowohl technische Neuerungen als auch Erweiterungen der Serienausstattung und Veränderungen im Motorenprogramm.

      Eine wesentliche Änderung betraf die Schließanlage: Die bisherige Infrarot-Fernbedienung wurde durch eine Funkvariante ersetzt. Gleichzeitig kam ein bartloser Schlüssel in Verbindung mit dem elektronischen Fahrberechtigungssystem ELCODE zum Einsatz. Auch im Bereich der Sicherheit und Fahrassistenz wurde die Ausstattung erweitert. Serienmäßig verfügte die Baureihe nun über einen Bremsassistenten sowie die Antriebsschlupfregelung. Darüber hinaus gehörten Sidebags in den Vordertüren ebenso zur Serienausstattung wie eine automatische Verriegelung der Türen ab einer Geschwindigkeit von 8 km/h.

      Mit dem Wartungsrechner ASSYST wurde zudem ein System eingeführt, das flexible Wartungsintervalle ermöglicht. Diese passen sich den individuellen Einsatzbedingungen des Fahrzeugs an und ersetzen feste Wartungszyklen.

      Parallel dazu kam es zu bedeutenden Änderungen im Motorenangebot. Die bisherigen Reihensechszylinder der Baureihe M 104 in den Modellen E 280 und E 320 wurden durch eine neue Motorengeneration ersetzt. Die Motoren der Baureihe M 112 verfügen über eine 90°-V-Anordnung, eine Leichtmetall-Bauweise sowie Dreiventil-Technik. Diese neuen Aggregate waren auch in Verbindung mit dem Allradantrieb 4MATIC erhältlich. Ergänzt wurde das Programm durch den E 300 Turbodiesel, der weiterhin auf bewährte Technik wie die Vorkammereinspritzung setzte.

      Im September 1997 folgten auf der Internationale Automobil-Ausstellung weitere Änderungen im Motorenportfolio. Der sechszylindrige E 240 ersetzte den bisherigen Vierzylinder E 230. Letzterer blieb jedoch bis 1998 für bestimmte Auslandsmärkte sowie für CKD-Bausätze weiterhin in Produktion. Auch im oberen Leistungssegment gab es Anpassungen: Die Modelle E 420 und E 50 AMG wurden durch den E 430 und den E 55 AMG ersetzt. Deren Motoren der Baureihe M 113 sind technisch eng mit den Sechszylindern verwandt und wurden auf denselben Fertigungsstraßen produziert.

      Für Exportmärkte wurden ebenfalls Änderungen vorgenommen. So erhielt der E 200 Kompressor eine Leistungssteigerung, während der E 250 Diesel durch den E 250 Turbodiesel ergänzt wurde.

      Eine weitere bedeutende Entwicklung erfolgte im Juni 1998 mit der Einführung einer neuen Generation von Dieselmotoren. Die Motoren der Baureihe OM 611 verfügen über eine Common-Rail-Einspritzung, die in Verbindung mit einem Turbolader eine höhere maximale Leistung bei gleichzeitig niedrigem Kraftstoffverbrauch ermöglicht. Charakteristisch für diese Motoren ist zudem ihr hohes Drehmoment. In diesem Zuge ersetzten die Modelle E 200 CDI und E 220 CDI die bisherigen Varianten E 200 Diesel und E 220 Diesel. Der E 220 Diesel wurde jedoch weiterhin in einer speziellen Taxi-Ausführung angeboten.

      Insgesamt brachte die Modellpflege ab 1997 eine Vielzahl technischer Neuerungen, Anpassungen in der Sicherheitsausstattung sowie eine grundlegende Weiterentwicklung der Motorentechnik innerhalb der Baureihe mit sich.

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    Titelbild: OSX
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    MB-Baureihen.de

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    Karl Benz erhielt 1886 das Patent für den Benz Patent-Motorwagen, der weithin als das erste praxistaugliche Automobil mit Benzinverbrennungsmotor gilt.

    Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

    Der Name Mercedes leitet sich vom Vornamen der Tochter (Mercédès Jellinek) des Geschäftsmannes und Rennsport-Enthusiasten Emil Jellinek ab, der maßgeblich an der Entwicklung und Popularisierung früher Daimler-Fahrzeuge beteiligt war.

    Bertha Benz war weit mehr als die Ehefrau des berühmten Ingenieurs Carl Benz – sie war eine Pionierin auf vier Rädern. 1888 wagte sie als erste Autofahrerin der Welt etwas Außergewöhnliches: eine richtige Reise mit einem Automobil, weit über eine einfache Probefahrt hinaus. Zusammen mit ihren beiden Söhnen legte sie die 106 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim zurück – und drei Tage später die gleiche Strecke wieder zurück. Mit Mut, Entschlossenheit und Abenteuerlust schrieb sie damit ein Stück Automobilgeschichte.

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