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BR124: SA 540 Heckrollo elektrisch verstellbar

  • MBBAUREIHEN.de
  • 30. Juni 2024 um 19:26
  • 6. August 2024 um 13:36
  • 392 mal gelesen
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  • Das elektrische Heckrollo (SA 540) wird als Sonnenschutz für die hinteren Insassen oder als Blendschutz bei Nacht eingesetzt.

    Das elektrische Heckrollo (SA 540) wird als Sonnenschutz für die hinteren Insassen oder als Blendschutz bei Nacht eingesetzt. Erstmals konnte man das Heckrollo ab dem 01.09.1986 für 558,60 DM bestellen.

    Einige Zeit später wurde eine überarbeitete Version, das Scherenrollo, eingeführt. Diese Version des Rollos ist weniger fehleranfällig und hakelig als die ältere Ausführung mit Mittelstrebe.

    Die neue Version wird mit 2 Metallstreben, die von außen nach innen gerichtet waren, scherenartig hochgeschoben. Die alte Version hingegen hat einen hohlen Holm, in der eine Plastikseele das Rollo hochschiebt. Mit der Zeit wird das Plastik der Seele spröde und bricht auseinander. So kommt man nicht drumherum, die Seele aufwendig auszutauschen.

    Bilder

    • defekte_sele.jpg
      • 17,47 kB
      • 640 × 480
    • heckrollo.jpg
      • 115,56 kB
      • 800 × 600
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Karl Benz erhielt 1886 das Patent für den Benz Patent-Motorwagen, der weithin als das erste praxistaugliche Automobil mit Benzinverbrennungsmotor gilt.

1936 brachte Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste serienmäßig produzierte Diesel-Personenauto auf den Markt.

Das ikonische Stern Logo, 1909 als Warenzeichen eingetragen, symbolisiert die Vision von Gottlieb Daimler, Motoren für die Motorisierung zu Lande, zu Wasser und in der Luft einzusetzen.

Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

Bertha Benz war weit mehr als die Ehefrau des berühmten Ingenieurs Carl Benz – sie war eine Pionierin auf vier Rädern. 1888 wagte sie als erste Autofahrerin der Welt etwas Außergewöhnliches: eine richtige Reise mit einem Automobil, weit über eine einfache Probefahrt hinaus. Zusammen mit ihren beiden Söhnen legte sie die 106 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim zurück – und drei Tage später die gleiche Strecke wieder zurück. Mit Mut, Entschlossenheit und Abenteuerlust schrieb sie damit ein Stück Automobilgeschichte.

Der Name Mercedes leitet sich vom Vornamen der Tochter (Mercédès Jellinek) des Geschäftsmannes und Rennsport-Enthusiasten Emil Jellinek ab, der maßgeblich an der Entwicklung und Popularisierung früher Daimler-Fahrzeuge beteiligt war.

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