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BR124: SA 283 Windschott für Cabriolet

  • MBBAUREIHEN.de
  • 30. Juni 2024 um 19:21
  • 30. Juni 2024 um 21:03
  • 502 mal gelesen
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  • Jeder Cabriofahrer kennt es, wenn es während der fahrt plötzlich unangenehm wird, hier gibt es jedoch Abhilfe: Das Windschott (SA 283) ...

    Jeder Cabriofahrer kennt das Problem: Plötzlich wird die Fahrt durch unangenehme Zugluft getrübt. Doch dafür gibt es eine Lösung: Das Windschott (SA 283). Es schützt Fahrer und Beifahrer zuverlässig vor störender Zugluft von hinten und macht das Cabrio fahren deutlich angenehmer. Besonders für weibliche Cabriofahrer ist ein Windschott unverzichtbar, da es das Wehen der Haare verhindert, was beim Fahren sehr störend sein kann.

    Das Windschott lässt sich schnell und einfach an den serienmäßig vorhandenen Haltern im Fond befestigen. Nach Gebrauch kann es platzsparend im Kofferraum verstaut werden, sodass es immer griffbereit im Fahrzeug bleibt.

    Bilder

    • wind_kofferraum.jpg
      • 140,92 kB
      • 797 × 465
    • windschott_bef.jpg
      • 59,08 kB
      • 562 × 534
    • windschott_original_mb2.png
      • 380,47 kB
      • 979 × 690
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Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

Das ikonische Stern Logo, 1909 als Warenzeichen eingetragen, symbolisiert die Vision von Gottlieb Daimler, Motoren für die Motorisierung zu Lande, zu Wasser und in der Luft einzusetzen.

1936 brachte Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste serienmäßig produzierte Diesel-Personenauto auf den Markt.

Bertha Benz war weit mehr als die Ehefrau des berühmten Ingenieurs Carl Benz – sie war eine Pionierin auf vier Rädern. 1888 wagte sie als erste Autofahrerin der Welt etwas Außergewöhnliches: eine richtige Reise mit einem Automobil, weit über eine einfache Probefahrt hinaus. Zusammen mit ihren beiden Söhnen legte sie die 106 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim zurück – und drei Tage später die gleiche Strecke wieder zurück. Mit Mut, Entschlossenheit und Abenteuerlust schrieb sie damit ein Stück Automobilgeschichte.

Karl Benz erhielt 1886 das Patent für den Benz Patent-Motorwagen, der weithin als das erste praxistaugliche Automobil mit Benzinverbrennungsmotor gilt.

Der Name Mercedes leitet sich vom Vornamen der Tochter (Mercédès Jellinek) des Geschäftsmannes und Rennsport-Enthusiasten Emil Jellinek ab, der maßgeblich an der Entwicklung und Popularisierung früher Daimler-Fahrzeuge beteiligt war.

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