Hallo zusammen,
Schön, dass ihr wieder mein Thema E-Mobilität in den Fokus genommen habt 😉
Zum Renault Zoe habe ich recherchiert, dass man den wohl in 70 Minuten um bis zu 80% laden kann – bei einer maximalen Reichweite 395 km kommt man da schon recht weit.
Der neuste Stromer von Mercedes zeigt, wo die Entwicklung hingeht – beim VLE: In 15 Minuten können laut Mercedes bis zu 320-355 km WLTP-Reichweite nachgeladen werden (maximale Reichweite bis zu 700km) – und das in einem großen Bus!
Parken an der Ladesäule – ich kenne es so, dass man eine Art hohe Parkgebühr zahlt, die man bezahlt, ab dem Moment, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist, bis der Wagen abgestöpselt ist.
Wir laden unsere Autos zurzeit fast ausschließlich zuhause an der 220V-Steckdose – langsamer kann man sein Auto also nicht laden und trotzdem haben wir bislang jede Mange Zeit gespart im Gegensatz zum Benzin/Diesel-tanken früher. Wir hängen unser Auto zuhause an, wenn wir eh da sind. Zur Tankstelle sind wir immer nur gefahren, wenn wir mussten und wehe es ist günstiger als am Vortag und man muss noch anstehen. 😉
Wenn wir demnächst mal längere Fahrten machen, wird es auch Stopps fürs Laden geben, die es sonst nicht gegeben hätte, dann wird es sich aufs Jahr betrachtet ein bisschen angleichen.
Die erste große Urlaubsfahrt nach Bayern steht an Ostern 560km und 6h reine Fahrtzeit – ich werde berichten 😉
Bei uns im Westerwald sieht es im übrigen ganz gut aus, was öffentliche Ladesäulen angeht. Immer mehr Einzelhändler stellen sich eine oder mehrere Stationen auf den Parkplatz und die sind auch eher frei als belegt.
Die Geschwindigkeitswarnung im Auto ist seit Juli 2024 für Neuzulassungen Pflicht und warnt optisch sowie akustisch bei Überschreitung des Tempolimits, oft kombiniert mit Verkehrszeichenerkennung.
In den meisten Fahrzeugen lässt sich der akustische Hinweis aber deaktivieren (muss aber bei jeder Fahrt erneut gemacht werden.)
Grüße aus dem verscheinten/verhagelten/sonnigen Westerwald
Iven