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    3. PeterM

    Beiträge von PeterM

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    • S212: E63 T AMG Mopf hyazinthrot

      • PeterM
      • 24. März 2018 um 15:04

      Oft benutzt hat es in den 00er Jahren Stromberg in gleichnamiger Serie. Er antwortete oft auf die Frage wie es geht "Läuft", kurz für "Es läuft gut". Der Rest hat sich dann so entwickelt, 2014 war es das Jugendwort des Jahres (obwohl es eigentlich ein Satz ist).

    • W463: G63 AMG - Mansory Gronos gelb (ehm Messefahrzeug)

      • PeterM
      • 24. März 2018 um 09:45

      Boah, echt schrecklich. Sieht aus wie billige Fake-Carbon Folie ausm Baumarkt.

    • Das besondere Angebot

      • PeterM
      • 23. März 2018 um 13:34

      Eigentlich ist es bei so alten Luxusimmobilien wie mit alten Luxusautos: Die Anschaffung ist das eine, die Unterhaltung das andere.

      Deshalb werden gerade Luxusautos mit zunehmendem Alter ja so extrem günstig: Die, die sich die Anschaffung leisten können, können den Unterhalt oft nicht aufbringen. Und die, die es können, kaufen sich lieber etwas neues.

      Bei Immobilien oft nicht anders, außer das Grundstück oder die Lage reißen es raus. Das geht aber natürlich nur, wenn der Denkmalschutz mitspielt und im besten Falle einen Abriss zulässt.

    • Bremse W211 US modell E55

      • PeterM
      • 22. März 2018 um 15:59

      Rockauto.com bietet immer ganz gute Ware an, vielleicht da mal reinschauen?

    • Was ein Umbau

      • PeterM
      • 22. März 2018 um 10:05

      Optisch gesehen nette Umbauten, aber in beiden Fällen "versauen" es die Felgen. Die passen beide überhaupt nicht zu den Autos und lassen sofort eine Replica vermuten. Mit zeitgenössischen Felgen wären die Autos noch um einiges attraktiver.

    • M 156 - Preise international

      • PeterM
      • 20. März 2018 um 21:58

      Für Poser lohnt ein Umbau der Bremsen eben nicht :face_with_tongue:
      Die Bremsanlage beim W221 AMG fand ich an der Vorderachse übrigens noch beeindruckender als die von dem verlinkten W222. Der hatte doch diesen riesigen, doppelten Bremssattel.

    • M 156 - Preise international

      • PeterM
      • 20. März 2018 um 19:36

      » Gibt es eigentlich irgend etwas, was darauf hinweist, daß die 63er nur mit
      » dem AMG-Bodykit versehene normale Motorisierungen sind?

      Speziell bei den verlinkten? Oder allgemein? Meistens werden die Bremsen nicht auf AMG umgebaut. Bei dem schwarzen W221, bei dem man nur die hintere Bremse erkennen kann, wirkt die Bremsanlage beispielsweise sehr klein, nicht gelocht?

    • W463: G650 Maybach Landaulet Designo Mocka Leder rot

      • PeterM
      • 19. März 2018 um 18:34

      Man sollte doch jedem selbst überlassen wofür er sein Geld ausgibt oder nicht.

    • Pressemitteilung: Neues beim Mercedes-Maybach Pullman

      • PeterM
      • 15. März 2018 um 17:23

      Gab's keine größeren Bilder?
      Sehr wertvoller Beitrag fürs Forum, ohne Verstand kopierte Pressemitteilung und gigantischen Bildern.:lookaround:

    • Binz V210

      • PeterM
      • 15. März 2018 um 07:41

      Einer der ganz wenigen Stretch Umbauten, in dem auch wirklich hinten 4 Leute und nicht nur 2 bequem sitzen können :OK:
      Interessanter Exot, war im Bau sicher auch nicht ganz einfach.

      *edit*
      Der Angebotstext ist ja auch sehr interessant, ein Kompressor V6 in so einer Stretchlimo ist ja äußerst ungewöhnlich:

      (...)
      The President of Kleemann oversaw the fitment of his Kompressor Supercharger system that boosts the stock horsepower to 330, truly an impressive drive to be sure.
      Custom Brembo front brakes utilizing 14" rotors and Ferrari F40 4 piston calipers, Hi-Po pads and stainless steel brake lines help slow you back down.
      17"x8" Lorinser Alloy Rims shod with high-speed and road force balanced Michelin Primacy mxm4 245-45-R17 tires.

      (...)
      The other two 'secret' doors are the panels just behind the drivers compartment that allow for servicing of the glass divider mechanism so in reality you actually have 8 doors!(...)

    • Auto aus Dubai importieren

      • PeterM
      • 14. März 2018 um 08:26

      Nur ein paar Gedanken zusammen getragen:
      Abgasnorm ist oft eine andere, das lässt sich aber meist umschlüsseln. Ansonsten müsste man schauen ob die Beleuchtung mit E-Prüfzeichen versehen ist. Ausstattung ist den heißen Bedingungen angepasst, sprich größere Kühler, stärkere Klimaanlage, alles kein Nachteil, aber spezielle Ersatzteile falls mal etwas kaputt geht. Ob man die hierzulande einfach so bekommt, keine Ahnung.
      Oft piepsen die Autos ab 120km/h, wegen des dortigen Tempolimits.

      "Einfach hier fahren" ist somit leider nicht direkt. Auch stellen sich Vertragswerkstätten oft quer wenn es um Umrüstung oder Auskünfte geht - zum Schutz des hiesigen Marktes.

      Das wichtigste ist eigentlich sich die Autos vor Ort anzusehen. Die heißen Temperaturen und der Sand machen den Autos zu schaffen, je älter das Fahrzeug, desto schlechter ist oft der Lack. Auch sämtliche Gummi-Dichtungen werden dort schneller porös.

      In Dubai geht immer ein Lüftchen, der trägt den Sand mit sich. Dadurch sehen Autos die draußen stehen immer schnell schmutzig aus. Oft gibt es dann auf größeren Parkplätzen einen "Wasch-Service", da laufen Mitarbeiter rum die die Autos waschen. Aber mit Eimer und Schwamm...du kannst dir vorstellen, wie sich das auf den Lack auswirkt. Da wäre im Zweifelsfalle eine große Aufbereitung mit einzukalkulieren.

    • DAS VIDEO! Die Autos des Sultan von Brunei

      • PeterM
      • 13. März 2018 um 15:03

      Ein interessanter Auto-Sammler, mit äußerst exotischer Sammlung. Der hatte in den 90ern schon einen Bentley SUV, nix Bentayga! Man liest auch hier und da, dass es einige Marken, vor allem die aus England, heute womöglich nicht mehr gäbe ohne die Großaufträge aus Brunei.

      Leider sind viele der Autos inzwischen hinüber, da sich nicht ausreichend darum gekümmert wurde. Viele Autos wurden geliefert, in die Garage gestellt und nie mehr bewegt.

      Andere Autos die bewegt wurden, erging es jedoch nicht zwangsläufig besser. Einige der Fahrzeuge die bewegt wurden, wurden zu größeren Wartungsarbeiten meist ins Herstellerwerk geschickt, gibt ja auch immer wieder mal Bilder von den umgebauten Mercedes im Werk. Ein Bekannter hat in den 90ern mal ein paar XJ220 vom Sultan zur Wartung im Jaguar-Werk gesehen. Die waren in desolatem Zustand, offenbar wurden damit Rennen gefahren, on-und offroad, Kollisionen nicht ausgeschlossen. Die wurden dann wieder hergerichtet. Die Autos wurden in Brunei wohl nicht als teure Sammlerstücke gesehen (und behandelt), sondern einfach als Spielzeuge. Kein Wunder, wenn die (Geld-)Werte keine Rolle spielen.

      Viele Autos wurden auch mehrfach bestellt, um direkt Ersatzteile vor Ort zu haben. Auch da gibt es Bilder von zum Teil geschlachteten Lamborghini Countachs oder ähnlichen Autos. Für die meisten Menschen undenkbar, aber dort ein pragmatischer Weg um an Ersatzteile zu kommen.


      Ein paar Berichte dazu aus den Hallen und dem (damals) aktuellen Zustand:

      https://www.gizmodo.com.au/2011/03/the-su…car-collection/

      https://amp.ibtimes.co.uk/never-before-s…-desert-1632320

    • AMG GT 4 Türer Coupé

      • PeterM
      • 12. März 2018 um 21:14

      » » Habe mal eine Frage dazu: Was steckt eigentlich beim AMG GT 4 Türer
      » Coupé
      » » drunter? Welches Chassis? Ist das ein modifiziertes CLS-/E-Klasse
      » Chassis,
      » » oder verlängert vom AMG GT?
      »
      » Der X290 (GT 4türer) ist im Grunde ein C257 (neuer CLS) mit dem
      » Heck und der Technik eines C190 (GTR) :smiling_face:
      »
      » Interessant ist da auch die Interieur-Mischung, der Armaturenbrett
      » aus E-Klasse/CLS-Klasse, die Mittelkonsole aber von 190er GT ... :smiling_face:
      »
      » https://s1.cdn.autoevolution.com/images/gallery…IC--6269_27.jpg
      » ">
      »
      » Mit besten Sterngrüßen
      » Sebastian

      Dazu passend heute der Artikel:

      https://www.motor1.com/news/235811/am…-e63-structure/

      Demnach basiert der auf dem S213 :confused:

    • AMG GT 4 Türer Coupé

      • PeterM
      • 12. März 2018 um 11:20

      Stimmt, die Radstände sind ein gutes Merkmal.
      Hatte ich mir schon gedacht, dass es eigentlich nur ein umgemodelter CLS ist. Mit der starken Anlehnung an den AMG GT kann man natürlich gleich ein paar Preisklassen höher gehen.

    • AMG GT 4 Türer Coupé

      • PeterM
      • 12. März 2018 um 07:22

      Habe mal eine Frage dazu: Was steckt eigentlich beim AMG GT 4 Türer Coupé drunter? Welches Chassis? Ist das ein modifiziertes CLS-/E-Klasse Chassis, oder verlängert vom AMG GT?

      Dazu habe ich nirgends in den Pressetexten etwas gefunden.

    • W221 Bentley

      • PeterM
      • 9. März 2018 um 22:13

      Eine Replica versucht ja immerhin so auszusehen wie das Original. Das da oben kann man aber doch niemanden als Bentley verkaufen.

    • S123 - Warum Rückfahrscheinwerfer separat?

      • PeterM
      • 9. März 2018 um 08:12

      Bei US-Autos IL gibt es einfachere Lösungen als einklappbare Leuchten mit aufwendiger Mechanik. Die Lösung aus deinem Bild ist eine Biliglösung, professionelle Umrüster machen sowas nicht. Rückfahrscheinwerfer haben US-Autos auch, wird dann aber oft für den Blinker umfunktioniert.

      Teilweise wurden zusätzliche Leuchtmittel samt Fassung ins Rücklicht gesetzt, sauber (und abgedichtet) ausgeführt ist das eine Lösung die aussieht wie ab Werk.

      Heutzutage gibt's auch mehrfarbige LED Leuchtmittel die eingesetzt werden. Die können dann beispielsweise rot leuchten als Rücklicht und gelb als Blinker. Alles in einer Leuchtkammer.

      Bei ganz neuen US-Autos mit LED-Rücklichtern gibt es dann sogar die Möglichkeit nur durch Software Änderungen Umprogrammierungen vorzunehmen, sodass hardwareseitig gar nichts geändert werden muss. Beim Dodge Challenger ab 2015 kann man bspw. einen Teil des Bremslichts auscodieren und diesen Teil dann als Nebelschlussleuchte über einen Schalter nutzen. Für gelbe Blinker wird bei manchen Autos orangene Folie über einen Teil des Rückfahrscheinwerfers geklebt und dann als Blinker programmiert. Der TÜV ist da erstaunlich flexibel.

      Schau mal bei Youtube nach "Ford Mustang Taillight EU Conversion" oder das gleiche für den Dodge Challenger.

    • W221 Bentley

      • PeterM
      • 8. März 2018 um 14:13

      Boah die Leute kommen immer auf Ideen :face_with_open_mouth: :rotfl:

      Ich mal mir jetzt auch mit Kuli eine Rolex aufs Handgelenk, fällt bestimmt auch niemandem auf, Prestige-Update des Unterarms nenne ich das!

    • S123 - Warum Rückfahrscheinwerfer separat?

      • PeterM
      • 8. März 2018 um 10:21

      Danke für die Ausführungen :smiling_face:
      Jetzt wo ich es mir genauer anschaue, vielleicht hat diese Zierleiste überhalb der Rücklichter zu sehr gestört, als das man das Rücklicht "einfach" hätte vergrößern können.

      Aber beim 114/115 ging es ja. Na ja, letztlich ja auch nicht wichtig, aber irgendwie stört es das sonst perfekte Bild mit vielen guten Detaillösungen.

      Vor meinem inneren Auge sehe ich da immer einen Entwickler panisch herum laufen "Die Rückfahrscheinwerfer, wir haben die Rückfahrscheinwerfer vergessen :face_with_open_mouth: Schnell, schraub dran" :rotfl:

    • Lorinser 500SEC - viel mehr passte nicht auf die Ausstattungsliste :-)

      • PeterM
      • 7. März 2018 um 16:11

      Hab ich auch noch nie gesehen, halte ich auch für sehr fragwürdig da Holz anzubringen.

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    Schon gewusst…?

    Karl Benz erhielt 1886 das Patent für den Benz Patent-Motorwagen, der weithin als das erste praxistaugliche Automobil mit Benzinverbrennungsmotor gilt.

    Der Name Mercedes leitet sich vom Vornamen der Tochter (Mercédès Jellinek) des Geschäftsmannes und Rennsport-Enthusiasten Emil Jellinek ab, der maßgeblich an der Entwicklung und Popularisierung früher Daimler-Fahrzeuge beteiligt war.

    Das ikonische Stern Logo, 1909 als Warenzeichen eingetragen, symbolisiert die Vision von Gottlieb Daimler, Motoren für die Motorisierung zu Lande, zu Wasser und in der Luft einzusetzen.

    1936 brachte Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste serienmäßig produzierte Diesel-Personenauto auf den Markt.

    Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

    Bertha Benz war weit mehr als die Ehefrau des berühmten Ingenieurs Carl Benz – sie war eine Pionierin auf vier Rädern. 1888 wagte sie als erste Autofahrerin der Welt etwas Außergewöhnliches: eine richtige Reise mit einem Automobil, weit über eine einfache Probefahrt hinaus. Zusammen mit ihren beiden Söhnen legte sie die 106 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim zurück – und drei Tage später die gleiche Strecke wieder zurück. Mit Mut, Entschlossenheit und Abenteuerlust schrieb sie damit ein Stück Automobilgeschichte.

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