» es wurde über die lange China C-Klasse schon einiges geschrieben,
» aber interessanterweise gibt es noch immer keine Bilder ?!

Bitte sehr ...
Gruß
Frank
Beiträge von R_S
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» Auf Motorhaube wurde verzichtet oder wie?
Motorhauben werden überbewertet, genauso wie Außenspiegel
Grüße, Frank -
Ja, der hat sich da richtig ausgetobt, der Test der Wat-Tiefe (1m) war nur eine Episode.
Er hat sich von der Polizei in Dubai anhalten lassen, seinen Kopf in den Radkasten gesteckt, sich ausführlich in der Wüste ausgetobt, Hotelpool durchfahren usw.



Grüße, Frank -
Tuning und Werterhalt
d.h. daß ausnahmsweise auch mal repariert wurde, was kaputtgegangen war oder was er kaputtgefahren hatte ...
hätter\'s mal nur dabei belassen.
Grüße, Frank -
Schön.
Doppelt schön. Nicht nur, daß der überlebt hat, sondern auch, daß der auf irgendeinem Baumarktparkplatz abgelichtet wurde und nicht bei einem Exotenoldie-Treffen, zu dem er per Hänger angereist ist.
(Okay, muß kein Baumarkt sein, auf jeden Fall ein normaler Großparkplatz)
Grüße, Frank -
» ...auch wenn es hier nicht üblich ist: Was sagen die Fachleute zum Preis?
Bin natürlich kein Fachmann, aber suche schon länger einen zweiten Oldie und habe alle Autobörsen in dieser Hinsicht lfd. auf dem Radar.
Ein 280E in dieser Ausstattung mit H ohne AMG wird durchaus deutlich teurer angeboten (ob auch jeweils verkauft, läßt sich aus der Ferne schlecht sagen), dieser AMG scheint also eher in Richtung "günstig" zu gehen, wenn die Angaben, Zustand usw. tatsächlich einigermaßen stimmen. Wobei überhaupt gut ausgestattete 123er selten sind. Manko: Auf jeden Fall dieser Fahrer-Einzelsportsitz in schwarz mit Serien-Beifahrersitz in Velour beige. Aber sonst ...
Der Strichacht-Kombi (oder wie Sebastian
sagen würde "E-Klasse-Kombi" ) wurde letztes Jahr von einem Restaurationsbetrieb schonmal angeboten, nicht über eine Börse, ohne Preisangabe, wohl um den Markt auszuloten. Scheint mir aber auch nicht teuer im Vergleich zu anderen guten Strichacht (oder wie Sebastian ....)
Grüße, Frank -

Nennt man das eigentlich Starrsinn oder nachhaltige Geschichtsklitterung?
Also, nochmal in kurz: Wenn irgendwann irgendein Daimler-Marketinghengst beschließt, daß zukünftig eine Baureihe "E-Klasse" heißen soll, ob abgeleitet von Executive oder Eileiterentzündung, dann betrifft diese Maßnahme natürlich nicht alte Baureihen, deren Produktion schon lange vorher beendet war.
Also war und ist der Strichacht keine E-Klasse, auch der 123er nicht. Nachträglich sowieso nicht. Da spielt es auch keine Rolle, wie in Norwegen, im Sudan oder in den USA gerade die "obere Mittelklasse" in der jeweiligen Landessprache genannt wurde. Hatte bekanntlich in den 60ern keinen Einfluß auf die Benennung der Modellreihen bei Daimler, da hieß der /8 eben Strichacht oder 114/115.
Ich hab\' kürzlich bei den Fotos aus der Strichacht-Pickup-Produktion in Portugal schon drauf gewartet, daß einer was von E-Klasse-Pickup schreibt ...
Grüße, Frank -
» ...
»
» Denn was einige Hardcore-Romantiker, dabei immer gern vergessen ist ja,
» das es zu Zeiten von W115 und W123 die "E-Klasse" natürlich auch schon
» gab ... denn die Fahrzeuge der oberen Mittel-Klasse waren ja schon immer,
» auch damals schon, Executive-Class-Cars, und nichts anderes heißt ja
» "E-Klasse" ... und international waren W110/W115/W123 alle natürlich
» auch damals schon Fahrzeuge der Executive-Class ...
»
» bzw. wurde das mit der E-Klasse dann auch in die Typbezeichnungen
» übernommen, Executive-Class-Cars waren und sind die MB-Baureihen
» der oberen Mittel-Klassen ja aber halt schon immer...:waving:
»
» Mit besten Sterngrüßen
» Sebastian
hmmppffff
Zu Zeiten des Strichacht und des 123ers konnte in den DB-Niederlassungen kaum einer Englisch, von wegen "Executive Class". Und der Strichacht wurde viel an Landwirte, Metzger und Taxifahrer verkauft, die hätten fluchtartig das Gebäude verlassen, wenn ihnen ein DB-Verkäufer mit dem Versuch gekommen wäre, "Executive Class" auch nur halbwegs richtig auszusprechen. Die wollten einen 220er Diesel mit Radio und ohne Extras, bloß keine Exekution. Den Begriff gab\'s damals genausowenig wie "Premiummarke" und ähnlichen Kram.
Nunja, richtig ist schon, daß der Strichacht/123er und auch noch der 124er die obere Mittelklasse definierten, so genau nahm\'s aber früher keiner. Darüber war die Luxusklasse, ab 116er offziell durch die S-Klasse besetzt. SL und große Coupes liefen extra.
Da stießen auch andere Hersteller hinein, immer Mercedes Strichacht im Blick, Ford z.B. mit den Granada-Sechszylindern, Opel mit dem Commodore und KAD, wobei zumindest die Admiral/Diplomat-Modelle von der Papierform eher die S-Klasse anvisierten. BMW präsentierte mit dem ersten Fünfer einen echten Konkurrenten für die 114/115er (und dann natürlich auch 123er), die E3-Limousinen und der Siebener wollten die S-Klasse angreifen ... kurz gesagt: Mercedes war der Standard, an dem sich andere messen mußten, die Stuttgarter hatten es damals nicht nötig, ein Kunstwort für diese Fahrzeugklasse zu erfinden. Die verwendeten, wenn schon, keine englischen Ausdrücke, sondern Worte wie "Oberklasse", und das eher beiläufig. Das Bild der Marke war völlig anders als heute, so gut wie kein spürbares Marketing, man unterstrich nur das Image von Gediegenheit, Qualität und Überlegenheit (war ja nicht immer zutreffend), aber so ein Firlefanz wie heute war völlig utopisch. In Design und Modellpolitik jeder erdenklichen Mode hinterherlaufen, in jede Nische gehen, sich nur noch auf Schnickschnack konzentrieren und dann dieses Marketinggewäsch ... unvorstellbar.
Damals bestimmten in Stuttgart auch noch in erster Linie Techniker und Ingenieure, welche Radlager oder Lichtmaschinen eingebaut und welche Materialien verwendet werden, nicht Kaufleute. Oder gar Marketingleute, die dann später irgendwann durchdrückten, daß endlich Cupholder eingebaut werden, wogegen sich die alte Garde bei Mercedes immer gesträubt hatte. Die Konservativen hatten einfach keine Lust, auf den US-Geschmack so weit einzugehen ... und dort kann ja offenbar keiner autofahren, ohne dabei permanent aus riesigen Bechern zu saufen ... diesen Marketingleuten ist dann sicher viel später auch dieses "Executive Class" eingefallen.
Grüße, Frank -
» Wirst lachen. Es gibt Analysen, warum Menschen in erster Linie SUVs kaufen.
» Es sind 3 Dinge:
»
» Sicherheit,
»
» Geborgenheit,
»
» Platzangebot.
»
Es sind tatsächlich überwiegend 3 Gründe (ich hab\' auch entspr. Untersuchungen gelesen)
Sicherheit/Geborgenheit
Platzangebot
Egoboost (wg. erhöhter Sitzposition und schierer Masse -> Überlegenheitsgefühl)
Wobei obige Reihenfolge zufällig ist.
Grüße, Frank -
Jetzt kostet der schwarze 6.9 plötzlich 52.500,- und hat nur noch 37.000 km

Ist doch derselbe?
schwarzer 6.9 Ex-Botschaftswagen m. Trennscheibe
Grüße, Frank -
Der E9 (CS) ist das mit Abstand schönste BMW-Coupe aller Zeiten, aus jeder Perspektive ... die Studie kommt da auch nicht \'ran. Aber ein Schritt in die richtige Richtung

Grüße, Frank -
Und hier gleich einer in nastmetallic mit nastigem Leder:
116er 450SEL 6.9 grün-grün:


6.9 als "Versuchsfahrzeug"
Grüße, Frank -
Der wird schon seit letztem Jahr angeboten, immer wieder, auch als Auktion, aber immer zu ziemlich sportlichen Preisen. Jetzt wirkt er plötzlich günstig

Grüße, Frank -
Das muß wirklich ein handgedengelter Prototyp sein, beim selbstgebastelten Kennzeichen (Strich zwischen A und 716, keine Stempel) haben die sich ja auch keine Mühe gegeben, anders als auf den Produktionsfahrzeugen für die Prospekte. Damals waren die heute üblichen Tarnungen noch nicht üblich, zumal auf den werkseigenen Teststrecken, wo die Kisten auch mal ziemlich marode und wild zusammengeschustert aussahen. So gesehen ist dieser Prototyp erstaunlich komplett und nahe am späteren Serienmodell.
Und wer weiß, welches Zeugs die beim Testen hinten drangehängt haben (Peiseler-Rad?), wozu sie vorher diese formschönen Halterungen angebracht haben. Oder tatsächlich für die später geplanten US-Bumper.
Mit dem Finish hätten die den Wagen aber nicht auf den Markt bringen können
Grüße, Frank -
»

Ja, über den hatte ich mich auch gewundert.
Ein 450 SL (Schriftzug kann man auf einem anderen Foto sehen), mit Alu, Color und Dekorreifen, ohne zweiten Außenspiegel, und auf dem Hardtop ist das Zeugs montiert.
Erklärt wird das durch die Aufschrift auf der Tür ... wer das nur für Gekrakel hält, sollte wie ich eine Online-Übersetzung machen. Da steht nämlich "Fassdu Auto nich an! Gehört Sohn von Polizeischeff!"
Jetzt können wir natürlich über die Qualität von Online-Übersetzungsseiten diskutieren, aber das ergibt zumindest einen Sinn ...
Grüße, Frank -
» finde aber nix was so recht zu der innenausstattung passt, denke es müsste
» was dunkles sein.
» habt ihr evtl. bilder oder ideen ?
Milanbraun, innen beige, wäre nett. So gut wie jede dunkle Metallicfarbe würde passen. Dkl.-blau, dkl.-grün, auch rot ginge. Goldtöne wie champagner oder rauchsilber (was keine 116er Farbe wäre) sind eher kritisch, das wäre dann Ton-in-Ton mit der Innenausstattung. Manche sagen "ein Matsch"
Ich selbst fahr\' seit fast 32 Jahren einen SL in anthrazitmet. mit Leder beige. Genau so bestellt und paßt immer noch.
Grüße, Frank -
» Jetzt weiß ich wenigstens welchen Wertzuwachs mein s123 nach der
» Restaurierung hat (haben sollte).
Für den Wert eines Wagens spielt es aber absolut keine Rolle, welche (oft willkürliche) Ziffernfolge so ein Verkäufer auf sein Pappschild schreibt (oder bei Mobile.de eintippt). Da müßte man wissen, welche Summen tatsächlich dann bezahlt werden, wenn so ein Auto real den Besitzer wechselt. Bei wirklichen Exoten oder Einzelstücken ist die Wertermittlung schwierig, weil\'s keinen echten "Markt" gibt, bei \'nur\' seltenen Oldies z.B. phantasieren manche Verkäufer aber häufig, da stellen die sich Preise 200 oder 400 % über den echt erzielbaren vor ... also, entscheidend ist, was Käufer bezahlen.
Grüße, Frank -
Interessant wäre es zu sehen, ob die gesamte Heckpartie nach unten wegknickt, wenn man beide Türen öffnet ...
Grüße, Frank -
» Da wir durch unsere Tätigkeit mit offener Tür arbeiten und mit laufenden
» Motor
Hmm ... ich geh\' mal vom naheliegenden Fall aus, also Bank, Sprinter als Fluchtfahrzeug mit laufendem Motor und offener Seitentür wartend davor, Fahrer hat sowieso eine Sturmhaube oder Skimaske auf ... wäre da nicht eine Gasmaske die einfachere Lösung, im Vergleich zum Sprinter-Auspuff-Umbau.
Würde kaum zusätzlich auffallen ...
nix für ungut,
Frank -

Hoffentlich haben die Pfalzgrafen nicht auch Rheinland-Pfalz überdeckt, sondern nur \'die\' Türpfalz.
Grüße aus der Oberpfalz übrigens,
Frank
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