Man kann also selbst ein ab Werk wenig gelungenes Auto immer noch weiter verunstalten. Auf der nach oben offenen Geschmacklosigkeitsskala hat dieses Objekt sicher schon eine ziemlich hohe Bewertung verdient.
Was die Kreativität und die handwerkliche Leistung allerdings nicht schmälert. Das muß man anerkennen.
Beiträge von Hudsenhugo
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Das hatte ich auch schon festgestellt. Wer im 190er bequem sitzen will, sollte entweder groß oder dick sein, aber nicht beides. Der Sitz geht ja wirklich endlos weit nach hinten, aber wenn man in der Länge genug Platz hat, hängt man genau da, wo der Innenraum am engsten ist.
Schade, daß es keinen 2türer gegeben hat. Im Vergleich dazu fand ich den 2türigen 3er BMW etwas geräumiger, den 4 türer eher noch enger. Aber das hängt eben damit zusammen, wo die B-Säule ist. -
» Die angeführten Fahrzeugdaten lassen auf 1972 schliessen. Schwarze
» Motorhauben und Seiten(klebe)streifen waren gerade (noch) aktuell,
» sogenannte Halogen-Front-Zusatzscheinwerfer am auslaufen. Mit dem Ende der
» 70er kam die gesamt-optische Aufrüstung rundherum, beginnend mit den (meist
» Kunststoff-)Windleit-Anbauten vorn und Ableit-(Gummi-)Aufsätzen hinten
» ...,
»
» ... mit grüssen von FrankWo.
Bin ja sonst kein Freund von gepimpten Autos, aber Rallyestreifen, Zusatzscheinwerfer und dazu vielleicht noch dezent breitere Stahlfelgen können ganz gut aussehen. Nur nicht unbedingt bei einem Mercedes. Dafür braucht man dann ein Auto, was sowieso schon von der Form her etwas sportlicher und nicht so extrem seriös wirkt, z.B. BMW, Kadett Coupe, usw.
So im direkten Vergleich finde ich jedenfalls einen Rallye-Kadett (gibt es sowas überhaupt noch oder sind die alle schon in den 70ern breitgefahren worden?) ansprechender als das Standard-Coupe. -
Also klassisch find ich das ja nun nicht gerade. Sofern es überhaupt klassische Alufelgen gibt (ist ja ne relativ moderne Erfindung), dann sind das die Füxe von Mercedes und Porsche und bei den Zubehörteilen höchstens Minilite und ATS- 5Stern, vielleicht noch ein paar andere aus der Zeit, die mir jetzt nicht einfallen.
Die Gullideckel sind im Gegensatz dazu geradezu erschreckend modern und haben eine gewisse gestalterische Belanglosigkeit an sich. Deshalb passen sie aber recht gut auf die modernen Mercedes-Modelle mit ihren schlichten Formen. Mir persönlich war nur immer die Ähnlichkeit zu den Plastikradkappen zu groß. -
Würd ich auch nicht machen, ist ja nicht original. Aber in dezenter Größe nahe der Serienbereifung und ohne Tieferlegung und sonstige Spielereien sieht das gar nicht übel aus, besonders bei hellen Metallic-Farben.
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Wirklich schön sind sie nicht, im Verhältnis zum Aufpreis ist der Unterschied zu den Plastikradkappen zu gering, außerdem hätte ein 201er oder 124er mit Füxen auch gut ausgesehen.
Aber ist nun mal original und so dezent, daß es nicht negativ auffällt. Nur extra Geld ausgeben würde ich für die Gullideckels nicht. -
Mein Schrauber hat mir mal erzählt, daß meistens immer das richtige passiert, wenn man es wirklich unbedingt braucht. Er hängt auch meistens so in der Nähe vom Existenzminimum rum, aber nie da drunter. Und immer, wenn bei ihm was größeres kaputtgeht, wird sein Betrieb mal wieder von allen Leuten totgesagt. Und bisher hat es sich immer ergeben, daß er zufällig gerade das, was er brauchte, für billiges bekommen hat und es ging weiter. Aber er glaubt da auch dran.
Hab ich mir inzwischen auch angewöhnt, und das funzt wirklich. -
» »

» Seit Jahren spricht sich die Deutsche Kirche gegen nen Überzieher (das
» Kondom) aus und dann sowas ;O)
War vermutlich ein Anschlag von militanten Evangelen, die den Oberkatholen nicht mehr sehen wollten. -
Warum soll man keine kalten Raviolis fressen, nur weil man Mercedes fährt? Vielleicht kann man sich ja nur deshalb den Mercedes leisten? Wird sowieso Zeit, mit dem alten Vorurteil aufzuräumen, alle Mercedes-Fahrer wären elitäre Bonzen. Das sind gute alltagstaugliche Autos für Leute wie Du und ich. Und spätestens seit dem /8 auch für Normalbürger erschwinglich und für die Leute die sehr viel fahren, vielleicht sogar günstiger als manches Billigangebot mit verbauter Technik und bröseliger Teileversorgung.
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Den Ponton Pickup hat das südafrikanische Mercedes-Werk sogar in Kleinserie gebaut. Ist also historisch korrekt. Sieht man öfter mal, davon gibt es wohl auch noch einige.
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Ist alles relativ. Klar ist, ein Auto, was nur 3000 km pro Jahr gefahren ist, hat Standschäden und ist meist nicht so zuverlässig wie eins, was 10000 im Jahr gefahren ist, selbst wenn es in der Summe über 300.000 werden. Sofern die Wartung stimmt, jedenfalls.
Aber die Sammler haben sowieso einen abgenudelten Golf oder Fiesta, der zuverlässig sein muß, für den Alltag. Die suchen Autos zum Putzen und wegstellen. Und da finde mal welche, wo der Tacho schon 3x rum ist, und die trotzdem noch nie Salz gesehen haben, noch nie eine Beule eingefangen, noch nie einen Sitzbezug durchgescheuert, usw. Es gibt sie, aber sehr sehr selten. Da sind dann doch die totgepflegten Stehzeuge von Opi vorzuziehen. Das sind die Sammler- und Ausstellungsfahrzeuge von morgen. Und die sind ja auch gerade nicht dafür gedacht, jeden Tag damit zur Arbeit zu fahren. -
Sag ich doch immer, der Nachfolger der S-Klasse. Der 140er hat vielleicht mehr Charakter und ist vor allem das Original, dafür wirkt der Lexus etwas moderner und gefälliger (bis auf die Front), das hätte ein schöner W 141 werden können. Leider war die Konkurrenz schneller.
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Solange er nicht mit dem Schielen aufhört, wird das nix mit Freundin. Das ist sozusagen ein Kreislauf oder wie man bei uns sagen würde, da beißt sich die Katze im Schwanz.
Heutzutage muß man den Frauen schon etwas mehr bieten als einen schicken Mercedes (nein, Sebastian, nicht 2 schicke Mercedesse!) -
*Kicher*:-D
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» Ey Hudse alte Socke, Du lebst, das ist schön. Alles Klar? Wo warste?
» Gruß Nino
Ganz einfach. Wird Frühling und mein Garten sieht aus wie Sau, alles voll Unkraut und Gras bis zum Knie, da bin ich öfter mal draußen und muß was tun und hab nicht mehr ganz so viel Zeit. -
Da muß ich jetzt aber ernsthaft widersprechen. Die Landbevölkerung, das sind alles ehrliche, anständige Menschen, die erbsensuppengrüne 123er fahren und korrekt gekleidet sind.
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Ich höre eigentlich alles, was gut gemacht ist, von Schlager bis zur etwas härteren Rockmusik. Wenn ich am Arbeiten bin, kann ich im Hintergrund zur Not auch Jazz oder Klassik ertragen, aber bitte kein Räp oder Hipf-Hüpf. Da muß ich immer an falschrumme Mützen und tiefergelegte Proletenschleudern denken.
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Wobei auffe Fresse hauen sicher ökonomisch und ökologisch sinnvoller und auch kaum weniger niveaulos wäre als sinnloses Hin- und Herfahren.
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» /away - Brechdurchfall!

Recht hast Du. Mal wieder. -
Oh, ein Anfall von Geschmack! Dem Graus kann ich nur bedingungslos zustimmen.
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