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    3. R_S

    Beiträge von R_S

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    • Was feines....

      • R_S
      • 27. Dezember 2013 um 15:53

      Was immer da auch hinter den Vordersitzen ist .... wie kommt man da dran?
      Sitze, Stauraum, Gefriertruhe ...
      Sitzlehnen vorne klappbar? Wohl eher nicht ...
      :smiling_face:

      Grüße, Frank

    • mein alter Lotec ist wieder zu verkaufen

      • R_S
      • 26. Dezember 2013 um 16:37

      Frech?

      :smiling_face:

      Nunja, selbst bei aller Milde zur Weihnachtszeit ... "kriminell" würde es eher treffen. Auch wenn sowas in diesem Markt alltäglich ist.
      Betrug, Urkundenfälschung etc. sind keine Kavaliersdelikte. Richtig blöd wird\'s, wenn bei einem so auffälligen Wagen die Sache auffliegt. Es gibt Fälle, in denen der frühere Besitzer richtig stinkig wurde und die Bande festsetzen ließ. Erst jemanden als Testkäufer hinschicken, Beweise sammeln (Scheckheft fotografieren usw.), dann Anzeige.

      Unbedarfte oder unerfahrene Menschen können heute praktisch keinen Gebrauchtwagen mehr kaufen, wenn gar nichts mehr stimmt und Belege gefälscht werden.

      Frohes Fest,

      R_S

    • Suche Autotelefon Becker AT40S

      • R_S
      • 29. Oktober 2013 um 02:30

      Vielleicht tut\'s das hier auch, ist zu verkaufen für 14.900,-, da hängt dann aber noch ein 109er (SEL 3.5) mit dran.



      Grüße, Frank

    • gespanne von unterwegs... und ein ot exot

      • R_S
      • 6. Oktober 2013 um 04:13

      »
      » Das wollte ich damit ja auch gar nich sagen, so klassische Aplina-BMW sind
      » schon auch geil ... :smiling_face: ... fand nur das Bild von dem 212er wo sich die
      » Sonne so schön im Grill und Stern spiegel/strahl so nett ... :waving:
      »
      » Und der 107er SLC nicht sportlich ? - Dann war ja der ganze interne Streit
      » damals bei Daimler bezg. C116 "Image-Coupé" vs. C107 "Sport-Coupé" ja ganz
      » umsonst ... :wink:
      »
      » https://nast-sonderfahrzeuge.de/forum_archiv/f…ry.php?id=74544
      »
      » Mit besten Sterngrüßen
      » Sebastian


      Hmmm ... was Mercedes damals sportlich nannte, muß ja nicht unbedingt sportlich gewesen sein :winking_face:
      Optisch/stilistisch basierte das große Coupe ausnahmsweise auf dem SL, das war dann die betont sportliche Note. Ich hab\' meinen 107er SL seit über 31 Jahren, der ist nicht wirklich sportlich, ein SLC mit längerem Radstand und sonst gleicher Technik reißt da auch nicht viel. Nicht zu vergessen: Zwangsautomatic/Rentnergetriebe bei den stärkeren 107ern (alle V8 mit Ausnahme der 350er in den \'70ern), das Fahrverhalten war auch immer komfortbetont, nicht sportlich.

      Mitte der \'70er gab\'s mal einen Vergleichstest Sportcoupes in der AMS:
      BMW 3.0 CS (oder CSi), Porsche 911 mit 165 PS, Alfa Romeo Montreal als Exot auch mit dabei, und als Mercedes wählten die Pfeifen ausgerechnet einen 280 SLC. Wobei ein 350 SL mit Schaltgetriebe ungefähr gleich teuer gewesen wäre (schließlich ist der 911er auch nur ein Zweisitzer und durfte mitmachen, der SL hätte dann auch noch den Vorteil als Cabrio, wahlweise) ... es kam, wie es kommen mußte und sollte, der Mercedes schnitt ziemlich schlecht ab. Zu unsportlich, und die Tester kamen mit der Bedienung nicht klar (Kombischalter am Blinkerhebel sei zu kompliziert zu bedienen). Sonst war die AMS damals ja immer Mercedes-freundlich ...

      Beim SLC kommt m.M.n. im Vergleich zum 3.0 CS auch noch die verunglückte Optik hinzu, diese krampfhaft aufgeblähte SL-Karosserie mit dem Lamellenfenster-Murks (nur weil damals jedes DB-Coupe rahmenlose, voll versenkbare Scheiben haben mußte, auch wenn\'s eigentlich gar nicht ging) macht gegenüber der eleganten, zierlichen BMW-Linie eine schlechte Figur. Ach ja, der BMW hat auch versenkbare Seitenscheiben hinten, und das ganz ohne drittes Lamellen-Hilfsfenster. :smiling_face:

      Ist ja auch egal ... die Optik und das Fahrverhalten sind nicht alles, die 107er waren sicherer, solider, zuverlässiger und langlebiger als die BMWs, auf der Autobahn auch sehr schnell, darauf kam\'s der Kundschaft vor allem an.

      Grüße, Frank

    • gespanne von unterwegs... und ein ot exot

      • R_S
      • 6. Oktober 2013 um 01:36

      »
      »
      » ... der Stern überstrahlt alles ... :clap:
      »
      » Mit besten Sterngrüßen
      » Sebastian


      Naja, mal abgesehen davon, daß der 2800/3.0 CS das schönste BMW-Coupe aller Zeiten ist (und der 2000 CS daneben die Urform), und das bis zum heutigen Tag, damals hatte Mercedes dem sportlich-eleganten Coupe nichts entgegenzusetzen. Die 111er und die 107er SLC waren beim besten Willen nicht sportlich zu nennen, wenn man die SL dieser Zeit(113 und 107) mit dazunimmt, diese auch nicht. Bestenfalls "dynamisch" :smiling_face:

      Ich bin wahrlich kein BMW-Fan (hatte nur einen einzigen, das reichte mir), aber so ein 3.0 CSi ist einfach eine Pracht. Der 3.0 Si übrigens auch, damals der Inbegriff der sportlichen Oberklasse-Limousine. Würde mir allerdings keinen solchen als Oldie kaufen, niemals, eher noch einen Strichacht 280E oder CE. BMW-Technik macht mich nervös :winking_face:

      Grüße, Frank

    • 1969 Mercedes 250 Series 18k original miles mint condition

      • R_S
      • 20. August 2013 um 22:50

      Stünde der nicht in Kanada, sondern hier irgendwo in Süddeutschland, hätte ich ihn sofort gekauft. Ohne Probefahrt sogar :winking_face:
      Obwohl ich momentan gar keine Verwendung für ein weiteres Auto hätte ... aber ein ordentlicher Strichacht - oder sogar ein sehr guter wie dieser - ist eine Sache, bei der man nicht lange überlegen sollte ...

      Bin zwar kein Freund von Vergasermotoren, wirklich nicht, aber mein allererster Wagen war damals ein \'70er 230 Automatic, von meiner Mutter übernommen, mit mehr Ausstattung als dieser kanadische 250er. Dem Wagen trauere ich heute noch nach ... aber auch ganz ohne Sentimentalität: Spitzenauto, dieser 250er. Danke für den Link, jetzt kann ich heute Nacht nicht schlafen ...
      :winking_face:

      Grüße, Frank

    • Werte in unserer Gesellschaft - pro 90 Minuten-Spiel drei(!) neue S-Klassen

      • R_S
      • 2. Juni 2013 um 15:19

      Um das mit dem Marktwert verstehen zu können, müßte man einen Blick zurück in die Vergangenheit werfen, obwohl das auch nicht viel hilft, wenn man sich die heutigen Summen anschaut :winking_face:

      Ich komm\' aus der Fußball-Ecke und weiß, was Spieler früher verdient haben, auch Trainer, was Vereine an Einnahmen hatten usw. - das ist heute unvorstellbar.

      In den 50er Jahren haben Top-Spieler, Nationalspieler bei großen dt. Vereinen, so gut wie nichts verdient. Aufwandsentschädigung, nach dem Spiel hat ein Gönner vielleicht die Mannschaft mal zum Essen eingeladen.

      In den 60ern, Bundesliga (gleich Profistatus), hat der DFB die Gehälter gedeckelt. Ein Bundesligaprofi hat nur "überdurchschnittlich" verdient, also über dem dt. Durchschnittslohn. Nur Nationalspieler durften ein paar hundert DM monatlich mehr verdienen. Manche wurden von einem lokalen Sponsor noch nebenbei pro forma halbtags angestellt und verdienten zusätzlich ein paar hundert DM dazu, so versuchten Vereine, gute Spieler zu halten. Die Vereine in der Bundesliga hatten damals nur Einnahmen aus Eintrittsgeldern, keine Werbeverträge, es gab noch nicht einmal Bandenwerbung im Stadion, kein Merchandising und natürlich keine TV-Gelder.

      Spieler hatten auch keine Berater o.ä.; Profis fuhren Karmann oder Opel Rekord - das war damals schon was. Ein Benz z.B. wäre auch sehr schädlich fürs Image gewesen, selbst wenn er bezahlbar gewesen wäre. Die Spieler und Vereine waren abhängig davon, daß beim nächsten Heimspiel möglichst viele zahlende Zuschauer ins Stadion kamen ...

      Erst in den 70ern hat die Wirtschaft so richtig begriffen, daß der Massensport Fußball ein wertvolles Werbeumfeld ist. Da ging\'s dann los mit dem "Marktwert". Das hat mit dem Fußball selbst wenig zu tun, das sind wirtschaftliche Mechanismen. Da Fußball nicht nur in D, sondern auch in fast allen anderen Ländern denselben Stellenwert hat, internationale Wettbewerbe die sportlichen Höhepunkte darstellen, Spielerwechsel über Landesgrenzen fast schon die Regel sind, Medienberichterstattung über Fußball ein Quotengarant ist mit entsprechender Werbewirkung für allen Firmen und Produkte in diesem Umfeld, begann die Preisspirale ... und die Summen wurden immer verrückter, hatten immer weniger mit der sportlichen Leistung der Spieler zu tun.

      Die Beispiele solcher Vollpfeifen im heutigen TV, die eigentlich gar nichts können, trotzdem ihr Gesicht regelmäßig in Kameras halten und damit nicht nur ihren Lebensunterhalt verdienen, belegen dies ja auch. Man muß noch nicht einmal fußballspielen können oder einen IQ oberhalb Zimmertemperatur haben ...

      Grüße, Frank

    • Werte in unserer Gesellschaft - pro 90 Minuten-Spiel drei(!) neue S-Klassen

      • R_S
      • 2. Juni 2013 um 01:53

      Da müßten wir erstmal "Leistung" definieren ... und kommen wieder zu dem Punkt, daß jeder dasselbe oder mehr verdient, der genau dasselbe besser kann. Hat dann auch was mit PR, Marketing, Wahrnehmung in der Öffentlichkeit usw. zu tun, nicht nur mit der reinen sportlichen Leistung und Talent.

      Ein geplagter Schichtarbeiter oder Unfallchirurg hat nur das Pech, daß allein in D tausende oder \'zigtausende den Job auch können. Die individuelle Leistung des einzelnen Schichtarbeiters oder Chirurgs mag eindeutig höher zu bewerten sein als die eines Fußballprofis ...

      Grüße, Frank

    • gebrauchte aus florida

      • R_S
      • 26. Mai 2013 um 14:42

      Das sind Unfallwagen, Schäden nicht oder kaum beschrieben, das erklärt wohl die Preise

      Gruß, Frank

    • Auch mal interessant: Colani Truck von innen

      • R_S
      • 20. Mai 2013 um 17:20

      Vor allem die Colanisocke ist richtig chic :winking_face:

      Grüße, Frank

    • W220 Guard nach Einsatz (Syrien)

      • R_S
      • 30. April 2013 um 01:36

      Dieser Wagen aus einer anderen Perspektive (da sieht man noch deutlicher, daß es kein Guard sein kann, es muß ein ungepanzertes Begleitfahrzeug sein)



      Der hier scheint der gepanzerte 220er zu sein:



      Und das ist ein Innenraumbild, weiß nicht, aus welchem der Fahrzeuge - aber sicher nicht aus dem ausgebrannten):



      Grüße, Frank

    • Sportsitze SLC W107

      • R_S
      • 15. April 2013 um 13:26

      Es wurden schon öfter SLC-Sitze in den SL verpflanzt, bei den Seriensitzen allerdings gab\'s nur das Problem mit der Lehnenentriegelung (Unterdrucksystem beim SLC, kein Entriegelungshebel daher), aber bei Sportsitzen dürfte das keine Rolle spielen.

      Grüße, Frank

    • Was fahrt Ihr so im Alltag?

      • R_S
      • 4. April 2013 um 23:52



      Beide. Im Winter eher den Kombi ...

      Grüße, Frank

    • 300 SL geschrottet...

      • R_S
      • 27. März 2013 um 15:42

      Spiegel Online schreibt, der Besitzer habe regelmäßig an Oldtimer-Rallyes teilgenommen, das würde das Lederlenkrad erklären, aber auch darauf hindeuten, daß es ein ansonsten "echter" 300 SL war/ist.
      Und ja, der Wagen war bei Mechatronik zur Wartung, die Firma hat sich wohl auch schon zu dem Unfall geäußert. Ein Azubi war außerdem im Wagen, auch er zum Glück unverletzt.

      (Ich möchte nicht wissen, was da zur Zeit in der Firma los ist ...)

      Grüße, Frank

    • W107 SLC Lorinser

      • R_S
      • 25. März 2013 um 22:06

      » ... ausgedrückt:
      »
      » "Will nichts beschönigen oder vertuschen, kann aber bei Bedarf von mir
      » organisiert werden ."

      »
      » :clap:

      Noch schöner:

      ... "aber auf ca. 4 meter Entfernung sieht er noch gut aus" ...

      :smiling_face:

      Grüße, Frank

    • Gullwing Americ a 300 SLC

      • R_S
      • 9. März 2013 um 14:18

      Das sind alles Renderfotos eines 3D-Modells, also im Computer entstanden. Sehr gut natürlich, realistisch, aber sowas kennt man ja auch aus diversen Filmen der letzten Jahrzehnte, die ganzen Spezialeffekte mit Urzeitmonstern, Aliens, Naturkatastrophen, Mordsexplosionen usw. sind auch gerenderte Modelle, dort eben animiert. So könnte man auch diesen Wagen in Bewegung zeigen, als Video, wenn man wollte. Ist nur deutlich mehr (Rechen-)Aufwand.

      Wen\'s interessiert: So ab 25 Einzelbilder pro Sekunde nimmt das menschliche Auge/Gehirn eine Bewegung als "flüssig" wahr, also nicht ruckelig, besser natürlich 40 oder 60 Bilder pro Sekunde. Man muß also Dutzende solcher Fotos einzeln berechnen, mit Licht und Schatten und Reflexionen und Umgebung und und und, diese Bilder dann als Einzelbildfolge nacheinander abspielen, damit das Auto eine Sekunde lang im Video fährt. Zuviel Aufwand. Zumindest für so einen Werbegag dieser Firma.
      Hollywoodproduktionen beschäftigen ganze Serverfarmen für die Berechnung/Erstellung von Special Effects in Filmen.

      In Computerspielen z.B. werden solche Dinge in Echtzeit am Spieler-PC berechnet, da sind die Modelle einfacher gebaut und die Effekte (Licht/Schatten usw.) ebenfalls viel schneller zu berechnen, damit\'s nicht ruckelt. Mittlerweile sehen die Autos da auch schon ziemlich realistisch aus, dank moderner Pcs und Grafikkarten.


      Nur als Beispiel, hier die Webseite eines 3D-Modellers, der genauso realistische Renderbilder erstellt, die Autos sind alle Klassiker ...

      http://www.palat.com.br/cars.htm


      Und von mir, ein kurzes Video (auch in HD) auf der Basis eines älteren Computerspiels, also Technik von 2005, meine Modelle einfacher gebaut, Effekte usw. auch simpler, aber in Echtzeit.

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    • Exotische Reifen- Felgenkombination!

      • R_S
      • 19. Februar 2013 um 22:00

      » Mal ganz abgesehen von den Nachteilen...
      »
      » aber wie zum Geier sollen die montiert werden?
      » wer kann das?
      » Gibs da ein Montage Video?
      »
      »
      »
      »


      Da wird der flüssige Gummi direkt auf die Felge gespritzt, danach trocknet der, und das Profil wird per Hand geschnitzt. Anders geht\'s nicht :smiling_face:
      Luft paßt sowieso nicht mehr zwischen Felge und Reifen.

      Grüße, Frank

    • Neuvorstellung - Restauration /8 Coupé

      • R_S
      • 24. Januar 2013 um 02:33

      Herrlich!
      Das Auto, und natürlich das Projekt an sich. Und der Mut, sich das in diesem Alter vorzunehmen (wie man sehen kann, war das wohl auch realistisch geplant).
      Der Wagen wäre einer für\'s Leben ... bildschön obendrein.

      Grüße, Frank

    • 123er Dieselkombi - muss man sich den Wagen schöntrinken?

      • R_S
      • 20. Januar 2013 um 15:03

      » Hier bei 9:15 zu hören:
      »
      »

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      Ich hatte mal so einen 123er 300 TD Turbodiesel (125 PS), der hat mir viele, viele Jahre lang gute Dienste geleistet, dann wurde er durch einen modernen Benzin-Kombi ersetzt, seitdem vermisse ich den 123er :smiling_face:

      Verbrauch lag so bei 11l/100km, wohlgemerkt der Turbo, den\'s auch nur mit Automatic gab.

      Grüße, Frank

    • 124 Sportline

      • R_S
      • 16. Dezember 2012 um 13:55

      "Winterauto" klingt ein wenig nach Verheizen ... dafür ist der aber zu schade. Den sollte man - auch im Alltagsbetrieb, dazu ist er ja gemacht - schonend behandeln. Nicht nur wegen der noblen Polsterung :winking_face:

      Grüße, Frank

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    Bertha Benz war weit mehr als die Ehefrau des berühmten Ingenieurs Carl Benz – sie war eine Pionierin auf vier Rädern. 1888 wagte sie als erste Autofahrerin der Welt etwas Außergewöhnliches: eine richtige Reise mit einem Automobil, weit über eine einfache Probefahrt hinaus. Zusammen mit ihren beiden Söhnen legte sie die 106 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim zurück – und drei Tage später die gleiche Strecke wieder zurück. Mit Mut, Entschlossenheit und Abenteuerlust schrieb sie damit ein Stück Automobilgeschichte.

    Karl Benz erhielt 1886 das Patent für den Benz Patent-Motorwagen, der weithin als das erste praxistaugliche Automobil mit Benzinverbrennungsmotor gilt.

    Das ikonische Stern Logo, 1909 als Warenzeichen eingetragen, symbolisiert die Vision von Gottlieb Daimler, Motoren für die Motorisierung zu Lande, zu Wasser und in der Luft einzusetzen.

    Der berühmte silberne Look der Silberpfeile entstand in den 1930er Jahren, als bei einem Rennen die weiße Farbe der Rennwagen abgeschliffen wurde, um das Gewicht um genau ein Kilogramm zu reduzieren und das zulässige Höchstgewicht einzuhalten. Das darunterliegende Aluminium prägte den legendären Namen.

    1936 brachte Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste serienmäßig produzierte Diesel-Personenauto auf den Markt.

    Der Name Mercedes leitet sich vom Vornamen der Tochter (Mercédès Jellinek) des Geschäftsmannes und Rennsport-Enthusiasten Emil Jellinek ab, der maßgeblich an der Entwicklung und Popularisierung früher Daimler-Fahrzeuge beteiligt war.

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